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Primärprävention: Dieser Bereich der Prävention wendet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern, Pädagogen und Multiplikatoren im Vorfeld von Rauchschmittelkonsum, -mißbrauch und –abhängigkeit. Einzelmaßnahmen, insbesondere an Schulen, wurden durch die einzelnen -Standorte durchgeführt
Strukturelle Suchtpräventionsprogramme wurden durch die Präventionsfachkraft entwickelt und begleitet.
Hier ist vor allem die Aktionswoche „Sucht hat immer eine Geschichte“ zu nennen.
Nicht unerwähnt sollten auch die Lehrerarbeitskreise und die Referententätigkeit der Präventionsfachkraft bei den Lehrerinnen- und Lehrerfortbildungen „Suchtberatungslehrer“ sein, da diese alle Schulen und Schulformen in den Gemeinden erreichen.
Sekundärprävention: Sekundärprävention wendet sich an „Gebraucher“ mit dem Ziel, Abhängigkeiten und Chronifizierungen von Suchtkarrieren zu vermeiden.
Maßnahmen der Sekundärprävention sind die „Soziale Trainingskurse für erstauffällige Straftäter“ am Standort Lüdenscheid und Iserlohn, die in enger Kooperation mit den Jugendgerichtshilfen und der Justiz durchgeführt werden. (Näheres siehe bitte auch unter ‘aktuelle Gruppen’)
In Kooperation mit dem Kreisgesundheitsamt bietet eine externe Fachkraft ein Beratungsangebot für Rauschmittelkonsumentinnen und –konsumenten an, die ihren Führerschein aufgrund ihres Rauschmittelkonsums verloren haben.
Ein weiteres Angebot der ist die Sprechstunde an Schulen. |