Klatschmohn - Hilfe für Angehörige von Drogenkonsumenten

Mit dem Angebot „Klatschmohn“, dem Gesprächskreis für Angehörige im nördlichen Märkischen Kreis, steht die Anonyme Drogenberatungsstelle     e. V. ( ) den Angehörigen suchtkranker Menschen unterstützend zur Seite. Die Gründung der Gruppe im November 2004 war eine Reaktion auf die zunehmenden Anfragen von Angehörigen, insbesondere Eltern, die sich große Sorgen machten um den Konsum und Missbrauch von Cannabis und anderen Rauschmitteln durch Jugendliche. Bei den zweimal monatlich stattfindenden Treffen, die von zwei Mitarbeiterinnen der fachlich begleitet werden, können sich Angehörige austauschen, Fragen stellen, einfach nur zuhören und Solidarität erfahren. Die Mitarbeiterinnen weisen darauf hin, dass die Anonymität jedes Einzelnen nach außen gewahrt wird. „Klatschmohn“ ist nach knapp eineinhalb Jahren bereits fest etabliert.
Die Angehörigengruppe trifft sich jeden
2. Montag im Monat in den Räumlichkeiten der , Am Dicken Turm 9 in Iserlohn jeweils um 19.00 Uhr

Weitere Informationen sind unter der Nummer
02371 / 22 851 zu erfahren.

Rollmann und Tessin mittel




Elterngruppe im Südkreis, Lüdenscheid
 
Der Verein “Eltern helfen Eltern e.V.” ist eine Selbsthilfegruppe von Eltern und Angehörigen drogenabhängiger und -gefährdeter Jugendlicher und junger Erwachsener, die versuchen, durch die Weitergabe eigener Erfahrungen, ihr Schicksal zu verarbeiten und anderen betroffenen Eltern im Gespräch zu helfen. Durch gemeinsame Aktivitäten wird versucht, die eigene Lebenssituation zu verbessern und sich von den Problemen der Kinder zu lösen.
Die Elterngruppe ist eine offene Selbsthilfegruppe, die absolute Anonymität zusichert.
Interessierte Eltern und Angehörige sind herzlich willkommen.

Die nächsten Treffen des Elternkreises finden in der Lüdenscheid, Körnerstr. 10a, 58507 Lüdenscheid, jeweils um 18.30 Uhr statt.

Termine:

26. Juli 2011
16. August 2011
06. September

Weitere Absprachen mit Frau Christa Schalge ( 02359 / 7527 )



Selbsthilfegruppe “Wendepunkt”

Die Gruppe ist für jeden, der sich über sein Konsumverhalten in Punkto Abhängigkeit im Zweifel ist. Für jeden, für den die Sucht schon zum Problem geworden ist. Das gilt im gleichen Maße auch für Angehörige/Co-Abhängige von Süchtigen und suchtgefährdeten Menschen. Die Gruppe kann selbstverständlich auch allein besucht werden.Themen sind alle Probleme, Sorgen und Nöte, sowie die „ganz alltäglichen Kleinigkeiten“, die das Leben, ob nun mit oder ohne Sucht, für jeden von uns bereithält. Erfahrene „trockene“ Mitglieder der Gruppe sprechen über sich und ihren Weg zur Abstinenz und bieten den „Neuen“ darüber hinaus die Möglichkeit, ihren eigenen Weg zu finden.
Die Anonymität des Einzelnen bleibt dabei selbstverständlich nach außen gewährt.

Die Gruppe trifft sich jeden Freitag von 19.00 bis 20.30 Uhr in den Räumlichkeiten der   Iserlohn * Am Dicken Turm 9



Verselbstständigung der Selbsthilfegruppe für Substituierte

Im Jahr 2007 führte die Selbsthilfegruppe für Substituierte 18 Gruppenabende durch, zu denen bis zu 13 Teilnehmer erschienen. Gegen Ende des Jahres gab es von den Teilnehmern das Bestreben nach Verselbstständigung der Gruppe. So wurde ein Sprecher und eine Vertreterin gewählt, welche die organisatorischen Belange einer Selbsthilfegruppe in die Hände nahmen. Der Anschluss an einen Dachverband wurde, nach einem Gespräch mit einem Mitarbeiter des DPWV(Deutscher PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband), verworfen.

Die Gruppe, die sich den Namen S.I.M.(
Substituierte im Märkischen Kreis) gegeben hat, trifft sich alle drei Wochen Donnerstags von 18.00 - 20.00 Uhr im Selbsthilfezentrum Lüdenscheid in der Freiherr-vom-Stein Str. 20.
Ansprechpartnerin/ Ansprechpartner: