DROBS beim türkischen Elternverein in Hemer

Am 09.12.2011 war die DROBS beim türkischen Elternverein in Hemer eingeladen. Schon im Vorjahr hatte es eine ähnliche Veranstaltung gegeben – die DROBS konnte zudem beim Tag der Offenen Tür am 11.11.2011 Mitglieder des türkischen Elternvereins bei einem „Gegenbesuch“ begrüßen. Folgende Themen wurden auf Wunsch des Elternvereins aufgegriffen: Welche Ursachen hat Drogenabhängigkeit? Gibt es Früherkennungszeichen für Eltern und die Familie? Was kann man tun, wenn man als Mutter oder Vater erlebt, wenn das eigene Kind Drogen nimmt? Wie funktioniert die Beratung/Therapie von Drogenabhängigkeit? Der Elternverein hatte sogar ein eigenes Plakat für die Veranstaltung entworfen. Bei weihnachtlichem Gebäck und türkischem Tee entwickelte sich wie im Vorjahr eine lebhafte Diskussion.
S. Tertel
Geschäftsführer

Vortrag bei den „Fitten Fuenfziger“ in Lüdenscheid zum Thema: Rauch und Rausch

Am 01.12.2011 referierte DROBS-Geschäftsführer S. Tertel beim Projekt “Fitte Fuenfziger“ zum Thema „Rauch und Rausch“. Es wurden folgende Inhalte vermittelt: Inhaltsstoffe von Rauschmitteln, unmittelbare Wirkungen, Langzeitfolgen, Abhängigkeit, Prävention und ein Überblick über die verschiedenen Wege, die aus der Abhängigkeit befreien. Eine interessante Diskussion ergab sich beim Für und Wider von sogenannten „elektrischen Zigaretten“.
S. Tertel
Geschäftsführer

Besuch einer 8ten Klasse der Hauptschule Letmathe in der
Drogenberatungsstelle Iserlohn

Am
16.11.11 besuchte eine 8-Klasse der Hauptschule Letmathe die
Drogenberatungsstelle in Iserlohn. Die Schüler lernten die
Drogenberatung kennen und die Grundlagen der DROBS: kostenlose, anonyme
und vertrauliche Beratung. Ebenso informierte die Drogenberaterin Frau Meuser zum Thema
„Süchte“ und Frau D. über ihren Kampf und
Ausstieg gegen die Drogen.
DROBS-Standort Iserlohn

Informationsveranstaltung in der Stadtbücherei Lüdenscheid

Auf
Einladung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen
Bücherei, referierte Frau Jutta Hendess vom DROBS-Standort
Lüdenscheid am 14.11.2011 zum Thema „Sucht und
Drogen“. Neben der Vorstellung unserer Beratungsangebote galt das
Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besonders dem Umgang
mit möglichen drogenkonsumierenden Besuchern.
Jutta Hendess (DROBS-Standort Lüdenscheid)

Die DROBS bei der Gesundheitsmesse Kierspe
Im
Rahmen der Gesundheitsmesse Kierspe am 12.11.2011 informierte die DROBS
die Besucher über Suchterkrankungen und die verschiedenen
Suchtstoffe. Zu diesem Zweck wurde ein eigener Infostand errichtet, an
dem die überwiegend älteren Besucherinnen und Besucher sich
mit Hilfe zahlreicher kostenfreier Broschüren und Fragen an die
Mitarbeiter zu den jeweiligen Themagebieten aufklären lassen
konnten. Von Ratgebern für alkoholfreie Cocktails über
Schlüsselanhänger bis hin zu Broschüren über
Spielsucht war alles dabei.

Daniel Kämmer
Raphael Sarpong
DROBS-Standort Lüdenscheid

Tag der offenen Tür am DROBS-Standort Iserlohn am 11.11.2011
zum Thema: „Kinder aus Suchtfamilien“
Zu
Beginn grüßten mit Iserlohns stellvertretendem
Bürgermeister Michael Scheffler und Hemers stellvertretendem
Bürgermeister Hans Schmöle zwei Vertreter der beiden Kommunen
die vielen Gäste im Ratssaal. Dann führte Prof. Dr.
Stachowske zum Auftakt Zahlen und Fakten zur Situation von Kindern aus
Suchtfamilien auf – Hauptaussage seines Vortrags war: die Folgen
von Rauschmittelkonsum während der Schwangerschaft werden
völlig unterschätzt. (Der Vortrag steht unter www.stachowske.de zum Download bereit.) Nach dem Auftakt im Ratssaal war die DROBS am
Dicken Turm für Besucher geöffnet, wobei in den verschiedenen
Räumen mit pro familia, der Frauenklinik Bethanien, der
Kinder-Selbsthilfegruppe Chamäleon, der Werkstatt im Hinterhof,
der Selbsthilfegruppe Wendepunkt, dem Jugendamt der Stadt Iserlohn und
der Caritas-Suchtberatung einige Kooperationspartner der Drobs ihre
speziellen Angebote rund um das Thema „Kinder aus
Suchtfamilien“ präsentierten. Der Selbsthilfegruppe
„Wendepunkt“, die sich immer freitags in der DROBS trifft
und die für alle Suchterkrankungen vom Alkohol bis zur Spielsucht
und auch für Angehörige offen ist, kam dabei eine besondere
Rolle zu, da diese Gruppe in diesem Jahr ihr zehnjähriges
Jubiläum feiert. „Wendepunkt“-Leiter Ralf Schriefers
hatte bereits bei den Grußworten im Ratssaal einen kleinen
Rückblick auf die Geschichte des Vereins gegeben.
S. Tertel
Geschäftsführer

Suchtprävention bei Kindern
Auf
Einladung des Heilpädagogischen Zentrums referierte die DROBS am
10.11.2011 vor Tagespflegepersonen und Eltern zum Thema: Sucht- und
Drogenprävention im Kindesalter. Die meisten Eltern haben Angst,
ihr Kind könnte drogenabhängig werden, gemeint ist dabei
häufig alles andere, nur nicht der Alkohol, dabei ist immer
häufiger Alkohol die Einstiegsdroge Nr. 1. Im weiteren Verlauf des
Vortrags wurden die Schutz- und Risikofaktoren dargestellt, die in
Kindheit und Jugend das Risiko einer Abhängigkeitserkrankung
beeinflussen können. Eine besonders hohe Belastung haben Kinder
aus Suchtfamilien. Es wurde auf geschlechtsspezifische Unterschiede
eingegangen. Ergänzt wurde der Vortrag mit praktischen Hinweisen
zum Thema: Umgang mit Suchtgefahren im Alltag – insbesondere auch
als Vorbild von Kindern und Jugendlichen (Nikotin, Computer, Internet,
Alkohol, Medikamente, u.a.).

S. Tertel
Geschäftsführer

Herbstversammlung in Lüdenscheid
Am 13.10.2011 fand die diesjährige
DROBS-Herbstmitgliederver-sammlung im Ratssaal des Rathauses der Stadt
Lüdenscheid statt. Nachdem der stellvertretende Lüdenscheider
Bürgermeister, Herr Otto Bodenheimer, den DROBS-Vorstand und die
Delegierten der 14 Mitgliedsgemeinden begrüßt hatte,
führte der DROBS-Vorsitzende Helmut Wehn durch die Tagesordnung:
es wurden die Schwerpunkte der DROBS-Arbeit der vergangenen Monate
dargestellt.
Stefan Tertel
Geschäftsführer

Suchtpräventionsprojekt der Realschule Halver
Langjährig etabliert und als feste Einrichtung an der
Realschule Halver, fand am Freitag den 16.09.2011 der Auftakt des
Suchtpräventionsprojekts der Realschule in den Räumlichkeiten
des Jugendzentrums Halver statt. Da im Schuljahr 2010/2011 der Zeitplan
für die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen so
eng war, konnte die Präventionsveranstaltung nicht stattfinden.
Dies wurde jetzt zu Beginn des achten Schuljahres nachgeholt. Die 22
Schülerinnen und Schüler hatten den Vormittag genutzt, um
sich mit den Themen „Genuss, Gewohnheit, Abhängigkeit und
Sucht“ auseinander zu setzen. Dabei sind eine Vielzahl von Fragen
aufgetreten, die sie dann an den Mitarbeiter der ANONYMEN
DROGENBERATUNG e.V. ISERLOHN vom DROBS-Standort Lüdenscheid, Bernd
Weißflog, weitergaben.
Bernd Weißflog
DROBS-Standort Lüdenscheid

Tombola der Drogenberatung beim „P-Weg" – Ziehung der Lose - 14.09.2011
Im Rahmen einer Teamveranstaltung der Anonymen
Drogenberatung e.V. Iserlohn wurden am heutigen Vormittag die weiteren
Lose der P-Weg-Tombola gezogen.
Das BVB-Meisterschaftstrikot war noch
am Samstag auf der P-Weg-Bühne in Plettenberg im Rahmen einer
Sonderziehung gezogen worden. Nach mehreren Anläufen war es dann
soweit; das Los von Lothar Frischmuth aus Plettenberg wurde gezogen und
weil er vor allen Dingen auch persönlich anwesend war, konnte er
das Trikot gleich überziehen.
Am Sonntag den 11.09.2011 wurden dann in Plettenberg die beiden
Hauptgewinne bestimmt. Das Mountain-Bike (gespendet von Action-Sports
Werdohl) wurde von Maximilian Rose gewonnen und das Wellness-Wochenende
für 2 Pers. (gesp. Reiseland Plettenberg) ging an Frau Karin Sowe
aus Köln.
Alle weiteren Gewinne wurden heute in der DROBS ermittelt. Die Gewinner
werden in den nächsten Tagen schriftlich informiert.
DROBS-Geschäftsführer Stefan Tertel: „…vielen
Dank noch einmal den Sponsoren und auch den P-Weg-Veranstaltern,
insbesondere Michael Schröder, der den Kontakt zur DROBS
hergestellt hatte.“ Die DROBS wird in nächster Zeit
berichten, was genau mit dem Erlös der Tombola in Plettenberg
für suchtpräventive Projekte umgesetzt werden.
S. Tertel
Geschäftsführer

DROBS informierte Eltern über die Angebote der Drogenhilfe in Werdohl
Im Rahmen eines Projektes zur Stärkenentdeckung,
Berufsorientierung und Lebensplanung für Jugendliche informierte
DROBS-Geschäftsführer Stefan Tertel am 14.09.2011 Eltern
über die Beratungsangebote der DROBS. Ort des Geschehens war die
Mehrzweckhalle „Cici Saray“ in Werdohl, Veranstalter waren
unter anderem die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung, die Bundesagentur für Arbeit und die Stadt
Werdohl.

S. Tertel
Geschäftsführer

Neuer Wind in der Außensprechstunde der DROBS in Kierspe
Nachdem die Außensprechstunde der ANONYMEN
DROGENBERATUNG e.V. ISERLOHN bereits seit dem 14.04.2011 in neue
Räumlichkeiten innerhalb des Bürgerzentrums in Kierspe
umgezogen ist, gibt es nunmehr auch eine eigene Telefonnummer für
diese Außensprechstunde. Drogenberater Weißflog:
„bisher war die DROBS während der Außensprechstunde
telefonisch über die Telefonzentrale des Rathauses zu erreichen
– dies hat sich nun geändert“.
Die neue Rufnummer
des Mitarbeiters der DROBS, Bernd Weißflog, lautet 02359-2968925.
Der besondere Service für die Kiersper Ratsuchenden: der DROBS
Mitarbeiter ist über diese Nummer nicht nur während seiner
wöchentlichen Sprechstunde (jeden Donnerstag in der Zeit von 14.00
– 17.00 Uhr im Kiersper Bürgerzentrum) vor Ort zu erreichen.
Dank einer sogenannten Rufumleitung wird man ab sofort in der
übrigen Zeit in die Lüdenscheider DROBS weitergeleitet.
Diesen Service für die Ratsuchenden hat der Verein ANONYME
DROGENBERATUNG e.V. ISERLOHN eingerichtet, weil die Nachfrage und der
Hilfebedarf allein in den Sprechzeiten der Außensprechstunde
nicht mehr zu bewältigen war. Daraus resultierte für die
Klientel eine Wartezeit von 4 Wochen und mehr,
„außerdem...“ so DROBS-Geschäftsführer
Stefan Tertel, „…sei so die notwendige Anonymität
wieder voll gewährleistet“.
Ein eigener kleiner
Flyer für die Kiersper DROBS-Außenstelle wurde heute
gemeinsam mit der Kiersper DROBS-Delegierten, Frau Rita Kattwinkel, der
Presse vorgelegt. Plakate und Hinweisschilder im Rathaus führen
Ratsuchende zu dem richtigen Büro.

Bernd Weißflog
DROBS-Lüdenscheid

Tombola
der Drogenberatung beim „P-Weg" - Marathon in Plettenberg - vom 09. -
11.09.2011 – Sonderpreis BVB-Meistertrikot
In
diesem Jahr wurde die Drogenberatung als sozialer Zweck ausgesucht, der im
Rahmen des P-Weg-Marathonwochenendes Unterstützung finden soll. Wie in den
vergangenen Jahren wird wieder eine Tombola durchgeführt. Der Erlös ist für ein
Suchthilfeprojekt der in Plettenberg vorgesehen.
Jedoch
gibt es in diesem Jahr eine kleine Abänderung des Ablaufes, es wird keine
Versteigerung des „Mitbringsels" der Bundestagsabgeordneten Frau Freitag erfolgen, sondern es wird im
Rahmen einer Sonderziehung am Samstag 10.09. um 17 Uhr nur ein Los gezogen.
Frau
Freitag hat das Meistertrikot 2011 mit allen Unterschriften der
Meistermannschaft des BVB Dortmund in ihrem Gepäck.
An
der Sonderziehung nehmen alle Lose teil, die bis um 16 Uhr (10.09.2011)
verkauft worden sind. Jedoch verbleiben die nicht gezogenen Los in der
Lostrommel und somit besteht die Möglichkeit, die anderen Preise zu gewinnen.
Die
Lose werden ab dem kommenden Samstag in Plettenberg während der PLEWO verkauft
- ein Los kostet 1 €. Folgende Preise können gewonnen werden:
1
Mountain-Bike (gesponsert Action-Sports Werdohl)
1
Wellness-Wochenende für zwei Personen (gesponsert Reiseland Plettenberg )
4
Rundflüge über Plettenberg (ab Flugplatz Plettenberg/Herscheid)
3
Freikarten AquaMagis - Schwimmparadies (Plettenberg)
3
Freikarten AquaMagis - Saunalandschaft (Plettenberg)
3 x
2 Kinogutscheine für das Plettenberger Kino
2
Gutscheine - Massage im Plettenberger Krankenhaus
2
Schlemmer-Gutscheinbücher für den Märkischen Kreis
2
Reiseführer Sauerland
2
Kalender: Schönes Sauerland 2012
2
Einkaufsgutscheine für Bücher im Wert von 20 €
Die
Los können während der "PleWo, Plettenberger Woche" am 27.08. und
28.08.2011 (16.00 Uhr bis 20.00 Uhr) an dem INFO-Stand der Stadt Plettenberg
und vom 09.09. - 11.09.2011 während des P-Wegs am DROBS-INFO-Stand und bei
Losverkäufern in Plettenberg gekauft werden. Die mit dem Namen und der Adresse
ausgefüllten Lose können in die vorgesehen Boxen beim DROBS-Stand abgegeben
werden.
Die
Hauptgewinne werden am Sonntag, 11.09.2011, ab 17.00 Uhr, ausgelost und auf der
P-WEG-Homepage und in der örtlichen Presse veröffentlicht.
Der
Rechtsweg ist bei der Tombola ausgeschlossen.
23.08.2011
Stefan
Tertel –Geschäftsführer-



15.07.2011
Suchtpräventionstag der Hauptschule Meinerzhagen
Zur
festen Einrichtung ist mittlerweile der Suchtpräventionstag an der
Hauptschule in Meinerzhagen geworden. Am 15.07.2011 war es wieder
soweit. In den zwei 7ten Klassen interessierten sich insgesamt 52
Schüler für das Thema Drogensucht, Gründe für den
Einstieg und Folgen des Drogenkonsums. Begonnen wurde der Tag mit einem
gemeinsamen Frühstück. Im Anschluss daran erarbeiteten die
Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Lehrerpersonal
Themenbereiche wie z.B. Selbstwertgefühl, Ich-Stärkung und
Fremd- und Selbstwahrnehmung. Sie formulierten Fragen für den
anschließenden Besuch von Bernd Weißflog, Mitarbeiter am -Standort Lüdenscheid, der neben der Stoffkunde, die bereits erarbeiteten Themenbereiche vertiefte.

Bernd Weißflog
DROBS-Standort Lüdenscheid

15.07.2011
Präventionsveranstaltung im Jugendzentrum Plettenberg
Fragen
wie: „Welche Wirkungsweise haben die unterschiedlichen
Drogen“, „Wie sehen sie aus?“, „Welche Drogen
sind momentan im Kreis und in der Stadt Plettenberg „in“
?“ Dieses war der Tenor der Veranstaltung, die am 11.07.2011 im Jugendzentrum Plettenberg stattfand. Mit dabei waren
Mitarbeiterinnen aus dem ASD (Allgemeiner Sozialer Dienst) der Stadt
Plettenberg, sowie die „Mannschaft“ der Jugendarbeit.
Beantwortet wurden diese Fragen in einem Referat von Werner Mirbeth der (Standort Werdohl). Die Aussagen wurden durch ein Powerpoint Präsentation veranschaulicht.


Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

15.07.2011
Projektwoche am Burggymnasium in Altena
Wie in den vergangenen Jahren wurden Mitarbeiter der -Standort Werdohl als Referenten eingeladen. Am 13.07.2011 stellte Werner Mirbeth die Arbeit in der Beratungsstelle vor und
beantwortete die zahlreichen Fragen der Schülerinnen und
Schüler der 8. Klasse: „Ist Haschisch
gefährlich?“„Wie wird eine Therapie vermittelt?“
„Ist Haschisch in den Niederlanden erlaubt – oder
nicht?“ „Wie werde ich bestraft, wenn ich Haschisch in der
Tasche habe?“
In der angeregten Diskussion wurden alle Fragen zur vollsten Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler beantwortet.

Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

15.07.2011
Vorstellung des Präventionsprojekt „Alternativ“ im Jugendhilfeausschuss der Stadt Altena
Der Mitarbeiter der Jugendförderung Altena, Harald Thöne und Werner Mirbeth von der (Standort Werdohl) folgten der Einladung des Jugendhilfeausschuss am 30.06.2011.
Das Präventionsprojekt „Alternativ“ feierte im Jahr
2011 seinen fünften Geburtstag. Dieses Projekt für und mit
Jugendlichen aus der Stadt Altena, fand „zu Wasser, zu Land und
in der Luft“ statt. Klettergarten, Floßbau, Kanufahren,
Bogenschießen waren unter anderem die Events, an denen ca. 150
Jugendliche in den letzten 5 Jahren an jeweils 3 Veranstaltungstagen
teilgenommen haben. „Aktiv zu sein, Teamgeist, gemeinsames
Erleben, sich aufeinander verlassen können“ sind nur einige
Ziele, die hier gefördert wurden. Ausgezeichnet wurde dieses
Projekt mit einer Urkunde von der „Bundeszentrale für
Gesundheitliche Aufklärung“.


Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

18.07.2011
Zum fünften Mal machten sich 30 Jugendliche auf den Weg an den Sorpesee.
Wie auch in den letzten Jahren hat die Jugendförderung der Stadt Altena und die (Standort Werdohl) vom 17.06. - 19.06.2011 zu einem
„Suchtprophylaxe-Wochenende“ mit buntem Programm
eingeladen. Übernachtet wurde in Schwedenhäusern auf dem
Jugendcampingplatz am Sorpesee. Neben ausführlicher
Drogenaufklärung (Wirkungsweise legaler sowie illegaler Drogen
– hier insbesondere das „Shisharauchen“-), ging es
gemeinsam mit dem Team von Mosaik, die am Sorpesee
Erlebnispädagogik und Eventmanagement anbieten und auf ihrer
Internetseite von sich sagen: „Mit
Kopf, Herz und Hand in der Gruppe Abenteuer erleben, sich neuen
Herausforderungen stellen, aktiv werden und Natur hautnah
genießen“, in den Klettergarten, zum Bogenschießen, zur Riesenschaukel und
zum Kanufahren. Kurzum, wieder einmal ein gelungenes Wochenende, zu
Wasser, Land und Luft.


29.06.2011
DROBS-Infostand auf dem „Beat-Park Festival“
Am
21.05.2011 fand auf dem Gelände des Sauerland-Parks Hemer das
„Beat-Park Festival“ statt. Diese Veranstaltung zog durch
Auftritte überregional bekannter Bands ein breites Publikum junger
Menschen aus dem Märkischen Kreis an. Sebastian Niekrens
(Drogenberater) und Fiona Hänsel (Auszubildende) nutzten diese
Gelegenheit, um einen Infostand der Anonymen Drogenberatung e.V.
Iserlohn zu errichten. Ziel der Präsens der Drogenberatung auf dem
Festival war es, vor allem junge und/oder betroffene Menschen auf
unser Hilfsangebot aufmerksam zu machen und somit neben einer
Information über Risiken und Folgen des Suchtmittelgebrauches,
Hemmschwellen junger betroffener oder gefährdeter Menschen in der
Kontaktaufnahme zu unserer Institution zu verringern. Aufgrund des
Interesses durch die Festivalbesucher und der angenehmen Kooperation
mit den Veranstaltern hoffen wir auch in Zukunft auf die
Möglichkeit, die in diesem Rahmen präsentieren zu können.Sebastian Niekrens (Standort Iserlohn)

Sebastian Niekrens (Standort Iserlohn)

15.06.2011
Informationsabend
im Türkisch – Islamischen Verein in Iserlohn (D.I.T.I.B.),
erfolgreiche Kooperation zwischen dem Jugendamt der Stadt Iserlohn, dem
Türkisch – Islamischen Verein in Iserlohn und der DROBS
Iserlohn.
Es
war ein intensiver Informationsabend, der in der Türkischen
Moschee in Iserlohn am 01.04.2011 mit den Mitarbeitern des Jugendamtes
der Stadt Iserlohn (Jürgen Lensing) und der Iserlohn (Matthias Nowak) durchgeführt wurde. In Anwesenheit der
zahlreichen jugendlichen Besucher und der übrigen Gäste in
der Moschee an der Bergwerkstraße, begrüßte der 2.
Vorsitzende des Türkisch Islamischen Vereins in Iserlohn, Herr
Dogan Üstün, zunächst alle Anwesenden.
Anschließend stellten Herr Lensing und Herr Nowak in einer Power
– Point Präsentation die aktuelle Problematik in der
Drogenszene mit den z.Zt. aktuellsten Trends vor. Beide Referenten
beschrieben sachlich die Hintergründe von Sucht und
Abhängigkeitsprozessen. Anschließend erklärten sie die
bekanntesten Partydrogen. Vor allem ging es um Cannabis, Exstasy,
Speed, Kokain, kurzum das gesamte Spektrum synthetischer und biogener
Substanzen wurde vorgestellt und ausgiebig erläutert. Die
anwesenden Jugendlichen zeigten sich sehr interessiert und stellten
zahlreichen Fragen. Am Ende zeigten sich die Veranstalter sehr
zufrieden mit dem Abend und man beschloss gemeinsam, auch in Zukunft
eine weitere Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Iserlohn und
der Iserlohn Aktionen zu gestalten und zu beleben.

Matthias Nowak (Standort Iserlohn)

07.06.2011
DROBS Pressemitteilung vom 13.05.2011
Drogenberatung warnt vor Konsum von Nachfolgern von „Spice“ - Künstlich hergestellte Cannabinoid-Abwandlungen sind unberechenbar. Sogenannte „Gewürzmischungen“ oder „Kräutermischungen“ enthalten häufig Nachfolgeprodukte von „Spice“
– Jugendliche konsumieren diese Mischungen wie Cannabis, oder
kombiniert mit Cannabis und synthetischen Drogen. Keiner weiß,
wie solche Substanzen akut oder langfristig wirken. Werner Mirbeth vom -Standort
Werdohl: „viele jugendliche Klienten berichten den Drogenberatern
momentan von erschreckenden Erfahrungen: massive Kreislaufbeschwerden,
Übelkeit, bis zu krampfhaftem Erbrechen und psychischen
Folgen“.
Im Januar 2009 wurde „Spice“ durch die Bundesregierung verboten. Bernd Weißflog vom -Standort Lüdenscheid: „seitdem beobachten die Drogenberater
im Märkischen Kreis eine Zunahme von Nachfolgeprodukten, die legal
gekauft werden können.“ Aufgrund vermehrter Schilderungen
der Klienten warnt die Drogenberatung vor dem Konsum dieser
Labordrogen, die verharmlosend z.B. als „Räucherduft“
in bestimmten Geschäften, auf Festivals oder über das
Internet gekauft werden können. Auch den Iserlohner Drogenberatern
Rebecca Rollmann und Sebastian Niekrens fällt auf, wie häufig
Klienten in letzter Zeit von diesen Rauschmitteln berichten und wieviel
Geld Klienten hierfür ausgeben.
Die Anonyme Drogenberatung
e.V. Iserlohn bietet in ihren Beratungsstellen in Iserlohn, Werdohl und
Lüdenscheid anonyme und kostenlose Beratungsgespräche an
– telefonische Terminvereinbarung ist erwünscht unter:
Anonyme Drogenberatung e.V. Iserlohn
Lüdenscheid 02351 – 27707
Werdohl 02392 – 12260
Iserlohn 02371 – 22851
Die
Anonymität gilt auch bei Kindern und Jugendlichen – sie
können sicher sein, dass Drogenberater den Eltern nichts aus den
Beratungsgesprächen erzählen. -Geschäftsführer
Stefan Tertel: „Wir wollen die Konsumenten möglichst
früh erreichen, um die langfristigen und chronifizierten
Verläufe zu verhindern und da braucht es einen umfangreichen
Vertrauensschutz, der für Drogenberater gesetzlich verankert
ist“.
Weitere Informationen im Internet: www.drobs-mk.de; im
Internet wird auch die Möglichkeit einer anonymen E-Mail-Beratung
angeboten.
Stefan Tertel (Geschäftsführer)

07.06.2011
Neue Integrationshelferinnen und -helfer zu Gast in der Außensprechstunde der DROBS
Am
26.05.2011 informierten sich die neuen Integrationshelferinnen und
Integrationshelfer, Frau Margiret Kartal (türkisch), Frau
Valentina Simf (russisch) und Herr Farschad Davoudi (persisch), der
Stadt Kierspe, über die Arbeit der ANONYMEN DROGENBERATUNG e.V.
ISERLOHN und besonders über die Arbeit der Außensprechstunde
in Kierspe. Schnell war man in einem intensiven Gespräch über
Themen wie die Altersstruktur, Konsumgewohnheiten und die
Beschaffungskriminalität der Klientel, aber auch über
Ursachen und Auswirkungen von Drogenmissbrauch und tauschte sich
über präventive Maßnahmen aus.
Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

09.05.2011
Prävention am Anne Frank Gymnasium in Halver
Am
06.05. und 9.05.2011 haben sich drei Klassen mit insgesamt 81
Schülerinnen und Schülern der 8ten Jahrgangsstufe des Anne
Frank Gymnasium in Halver mit dem Thema „Illegale Drogen“
auseinandergesetzt. Aufgrund einer Veränderung im
Präventionskonzept des Anne Frank Gymnasium wurden erstmals nicht
die Klassen der 7ten Jahrgangsstufe an die Thematik herangeführt.
Man habe an der Schule festgestellt, so Roland Schettler,
Drogenberatungslehrer am Anne Frank Gymnasium, dass die
Schülerinnen und Schüler in den 7ten Klassen sich mit anderen
Themen beschäftigen und erst ab Klasse 8 eine Auseinandersetzung
mit substanzbezogenen Süchten erfolgreich erscheint. Bernd
Weißflog berichtete umfassend über die Arbeit und die
Hilfsangebote der Beratungsstelle an der Körnerstr. 10 a in
Lüdenscheid. Einige Fragen, die noch offen geblieben
sind, konnten die Schülerinnen und Schüler dann dem
Mitarbeiter der ANONYMEN DROGENBERATUNG e.V. ISERLOHN stellen.

Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

09.05.2011
Infoabend
beim „Treffpunkt Frau“ der evangelischen Kirchengemeinde
Hülscheid-Heedfeld in Schalksmühle
Auf Einladung des „Treffpunkt Frau“ besuchte Frau Jutta Hendess vom -Standort
Lüdenscheid am 14.04.2011 die evangelische Kirchengemeinde und
referierte zum Thema „Drogen und Sucht“. Insbesondere
Fragen wie: „Woran erkenne ich ob mein Kind Drogen konsumiert?
Wie kann ich helfen und welche Drogen mit welchen Wirkungsweisen gibt
es?“ interessierten die Teilnehmerinnen sehr. Anhand dieser
Fragestellungen wurde deutlich, wie wichtig es ist, sich auch als
Elternteil, Wissen über die unterschiedlichen Drogen anzueignen.

Jutta Hendess (Standort Lüdenscheid)

09.05.2011
Prävention am Geschwister Scholl Gymnasium in Lüdenscheid
Am 03.05.2011 war Bernd Weißflog von -Standort Lüdenscheid zu Besuch in der Klasse 8b des Geschwister
Scholl Gymnasiums. Im Politikunterricht von Herrn Bartmann hatte die
Klasse bereits viel Wissen über das Thema „Illegale
Drogen“ erhalten. Aber viele Fragen, die offen geblieben sind,
konnten die Schüler dann dem Mitarbeiter der ANONYMEN
DROGENBERATUNG e.V. ISERLOHN stellen. Weiterhin erhielten die 29
Schülerinnen und Schüler wichtige Informationen über die
Arbeitsweise und Einsatzgebiete der Beratungsstelle Lüdenscheid.

Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

19.04.2011
Beratungslehrer für Suchtprophylaxe in Werdohl.
Sozialpädagogin Gülcan Kiraz (Integrationsmanagerin an der Erich Kästner-Hauptschule in Werdohl), besuchte am 12.04.2011 den
seit vielen Jahren bestehenden Arbeitskreis, Beratungslehrer für
Suchtprophylaxe, in Werdohl. Dieser Arbeitskreis setzt sich zusammen
aus Beratungslehrerinnen sowie Beratungslehrern der verschiedenen
Schulformen im Einzugsbereich des Standorts Werdohl. Frau Kiraz
berichtete an diesem Tag über ihre Arbeit. Bei Ihrer Darstellung
der Beratungsarbeit mit türkischen Jugendlichen und Eltern, wurde
unter anderem noch einmal deutlich, wie wichtig ein Beratungsansatz
ist, auf dem Hintergrund der türkischen Mentalität, um
ein Gespräch / Beratungsgespräch zu einem positiven Abschluss
zu bringen.

Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

19.04.2011
Informationsveranstaltung in der Hauptschule Neuenrade
Erneute Einladung der Projektunterricht-Gruppe am 30.03.2011, vorbereitet durch den Schulsozialarbeiter Thorben Schürmann. Der Drogenberater Werner Mirbeth vom Standort Werdohl stellte sich, wie auch in den vorangegangenen
Veranstaltungen, den Fragen der Schülerinnen und Schüler.
Eine angeregte Diskussion löste die Information über das
Shisha Rauchen aus. Gefährlich oder nicht gefährlich war das
Thema.

Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

18.04.2011
Sprechstunde der DROBS in Kierspe ab sofort in neuen Räumlichkeiten
Seit dem 14.04.2011 finden die Beratungen der in Kierspe nicht mehr in den alten Räumlichkeiten statt. Aus
verwaltungstechnischen Gründen zog die Außensprechstunde in
das Büro, der ebenfalls im Bürgerzentrum ansässigen AWO.
An den Sprechzeiten hat sich jedoch nichts geändert. Jeden
Donnerstag in der Zeit von 14.00 – 17.00 Uhr ist der Mitarbeiter der , Bernd Weißflog vor Ort. Plakate und Hinweisschilder im Rathaus führen Ratsuchende zu dem richtigen Büro.

Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

07.04.2011
Präventionsveranstaltung am Bergstadtgymnasium Lüdenscheid
Am 26. Januar 2011 informierte der -Standort Lüdenscheid der ANONYMEN DROGENBERATUNG e.V. ISERLOHN,
im Rahmen der Methodentage am Bergstadtgymnasium Lüdenscheid, 14
Schülerinnen und Schüler über die Gefahren des
Suchmittelmissbrauchs. Viele Fragen der Schülerinnen und
Schüler sowie ein inszeniertes Rollenspiel eines
Beratungsgespräches waren Inhalt der zweieinhalbstündigen
Veranstaltung.
Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

07.04.2011
Suchtprävention
an der Erich Kästner Schule in Lüdenscheid, Förderschule
des Märkischen Kreises. Förderschwerpunkt: Emotionale und
soziale Entwicklung.
Auf Wunsch des Sozialarbeiters der Erich Kästner Schule, Herrn Inan Gencer, informierte Bernd Weißflog vom -Standort Lüdenscheid am 23.03.2011 sieben Schüler über
die Auswirkungen und Folgen von Suchtmittelmissbrauch. Höchst
interessiert und sehr aufmerksam folgten die Schüler der
anonymisierten Lebensgeschichte eines Klienten, der in der -Standort Lüdenscheid Hilfe gefunden hatte. Im Anschluss daran
richteten die Schüler noch viele Fragen hauptsächlich
zu den Suchtmitteln Alkohol und Cannabis an den Mitarbeiter der
Beratungsstelle.

Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

06.04.2011
Schüler
des Berufsbildungszentrums der Kreishandwerkerschaft in
Lüdenscheid wurden zwischen dem 25.01.11 und 11.02.11 über
Suchtgefahren aufgeklärt
Insgesamt
110 Teilnehmer, der berufsfördernden Maßnahme im
Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft in Lüdenscheid,
wurden an insgesamt vier Seminartagen in den Räumlichkeiten des
BBZ Lüdenscheid an der Bräukenstrasse 20 umfassend über
Suchtgefahren informiert. Besonders der Einsatz von visuellen Medien
war von großem Interesse für die jungen Erwachsenen.

Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

05.04.2011
Drogenprävention am Zeppelin-Gymnasium in Lüdenscheid
Am 30.03.2011 besuchte Bernd Weißflog eine achte Klasse am Zeppelin-Gymnasium
während des Politikunterrichts. Zunächst wurde den 27
Schülerinnen und Schülern mittels eines Erfahrungsberichtes
ein möglicher Weg in die Drogensucht aufgezeigt. Schnell kamen die
Schülerinnen und Schülern auf weitere Wege und Ursachen, die
zu süchtigem Verhalten führen können. Zahlreiche Fragen
der Schülerinnen und Schüler führten zu einer lebhaften
Diskussion, die dann abrupt durch die Schulglocke beendet wurde.
Suchtmittelkonsum und seine Folgen wird in dieser Klasse aber weiterhin
ein Thema bleiben und bearbeitet.

Klasse 8a des Zeppelin Gymnasiums
Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

05.04.2011
Erstes Diversionsseminar im Jahr 2011
Wie
auch schon im Vorjahr, fand der für die Jugendgerichtshilfen der
Stadt Lüdenscheid und des Märkischen Kreises initiierte
Diversionskurs für Jugendliche statt, die erstmalig mit Drogen
auffällig geworden sind. Sieben Jugendliche wurden von den
Jugendgerichtshilfen für diesen Kurs angemeldet.
Themenschwerpunkte dieses Kurses und auch künftiger Seminare sind:
Stoffkunde über Haschisch, Amphetamine, Ecstasy
Juristische Aspekte des Suchtmittelmissbrauchs
Medizinische Aspekte des Suchtmittelmissbrauchs
Drogen und Führerschein
Eigenes Konsumverhalten und Wege dieses zu ändern
Hilfen für Jugendliche
Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

05.04.2011
Qualitätszirkel Substitution Nördlicher Märkischer Kreis/Unna
Nachdem
der Qualitätszirkel beim letzten Mal in der AWO Werkstatt im
Hinterhof in Iserlohn zu Gast war, fand dieser nun am 23.03.2011 im
Evangelischen Krankenhaus Hagen Elsey statt. Dr. Detlef Schmidt, u. A.
substituierender Arzt, stellte den Zuhörern sehr eindrucksvoll die
Arbeit der Suchtambulanz in Elsey vor. Neben dem qualifizierten Entzug
(auf drei verschiedenen Stationen) verfügt die Suchtabteilung des
Krankenhauses über 35 Substitutionsplätze, die auch von
Klienten aus dem Märkischen Kreis genutzt wird. Eine Führung
ermöglichte dem erschienen Fachpersonal, sich einen Eindruck von
den Stationen und der Substitutionsvergabestelle zu machen. Ein Dank an
Dr. Schmidt und Anke Weber von der Suchtambulanz für die
Gestaltung des interessanten und informativen Qualitätszirkels!
Rebekka Rollmann (Standort Iserlohn)

31.03.2011
Informationsveranstaltung am Berufskolleg für Technik des Märkischen Kreises in Lüdenscheid
In
Vorbereitung und Zusammenarbeit mit Frau Stuberg, Sozialarbeiterin am
BKT, fand am 23.03.2011 eine Infoveranstaltung mit 8
Lehrkräften aus unterschiedlichen Schulformen, statt. Neben der
Vorstellung unserer Tätigkeitsschwerpunkte, galt das Interesse
besonders den Umgangsmöglichkeiten und Gesprächstechniken mit
konsumierenden Schülerinnen und Schülern. In dem daraus
entstandenen Fachaustausch wurden weitere Ideen einer
Zusammenarbeit entwickelt.

Jutta Hendess (Standort Lüdenscheid)

31.03.2011
Drogenprophylaxe
in der 7. und 8. Jahrgangsstufe der Erich Kästner Hauptschule in
Werdohl in der Zeit vom 14.03. – 18.03.2011
Sucht
hat immer eine Geschichte war das Motto in den 4 Klassen der beiden
Jahrgangsstufen. Am Beispiel einer wahren Geschichte aus der
täglichen Praxis der Drogenberatung wurde deutlich gemacht,
dass in diesem Fall der Einstieg in den späteren
Drogenmissbrauch über die legalen Drogen ( Alkohol und Zigaretten)
erfolgte. Eine „heiße“ Diskussion entflammte in allen
Klassen, als das Shisha Rauchen angesprochen wurde. Hier gingen die
Meinungen weit auseinander, gefährlich oder ungefährlich.
Trotz aller Aussagen die von Seiten der Schülerinnen und
Schüler getätigt wurden, sprechen die wissenschaftlichen
Untersuchungen eine klare und deutliche Sprache. Shisha Rauchen,
welches das Wort Rauchen beinhaltet, schadet der Gesundheit.

Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

31.03.2011
Präventionsveranstaltung des DROBS-Standorts Werdohl am Gertrud Bäumer Berufskolleg Plettenberg
Werner Mirbeth, von der Drogenberatung Werdohl, folgte, wie auch in den vergangenen Jahren, am 08.03.2011 einer
Einladung der Klasse 10 (spätere Ausbildung in Sozialberufen).Die
Schülerinnen und Schüler hatten sich mit ihrer Lehrerin
bestens auf den Termin vorbereitet. Es wurden Fragen gestellt zu
den unterschiedlichsten Bereichen: legale,
illegale Drogen, Therapie, Suchtentstehung . Besonders
erwähnenswert waren die beiden Drogen Haschisch und
Amphetamine, die im Moment, vorherrschend im Märkischen Kreis genommen werden. Informiert
wurde über die Wirkungsweise und die davon ausgehenden Gefahren.

Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

31.03.2011
Drogenaufklärung
in Nachmittagsarbeitsgemeinschaft Sozialpraktikum Erich Kästner
Hauptschule Werdohl am 10.März 2011
Interessante
Informationen über Drogen und ihre Folgen bekamen die
Besucher der Nachmittagsarbeitsgemeinschaft. Vorgestellt wurden
die verschiedene Drogenarten und ihre Folgen auf den Körper sowie
das soziale Umfeld. Besonderen Eindruck hinterließ die
Information , dass intensiver Haschisch-Konsum noch nach Wochen im
Körper nachweisbar ist, sowie die Tatsache, dass ein Shisha-Abend
den menschlichen Körper so sehr belastet wie der Konsum von 100
Zigaretten.
Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

29.03.2011
Sucht-
und Drogenhilfe in Iserlohn – 800 Ratsuchende aus Iserlohn fanden
im letzten Jahr den Weg in die Iserlohner Fachberatungsstellen
Caritas
Suchtberatung und die Drogenberatung präsentierten gemeinsam ihre
Jahresberichte für 2010. Die Caritas Suchtberatung berät
Iserlohner Bürgerinnen und Bürger, die Probleme haben mit
Alkohol und Medikamenten oder die spielsüchtig sind. Die Anonyme
Drogenberatung e.V. Iserlohn ist im Kreisgebiet zuständig für
Hilfen für Menschen, die illegale Rauschmittel konsumieren, oder
für deren Angehörige.
Suchttherapeutin Uta von Holten von
der Caritas Suchtberatung: „Wie in den Vorjahren befand sich auch
im Jahr 2010 der durchschnittliche Suchtmittelkonsum in Deutschland auf
einem sehr hohen Niveau, Deutschland liegt an 5. Stelle, was den
weltweiten Konsum von Alkohol angeht – 12 Liter Alkohol pro
Kopf.“ Ihr Kollege Thomas Kreklau ergänzte: „Diesem Trend entsprechend entwickelte sich die
Zahl der längerfristigen Betreuungen in unserer Beratungsstelle im
Vergleich zum Vorjahr sogar noch weiter nach oben. Auch im vergangenen
Jahr hat sich die Tendenz fortgesetzt, dass mehr junge Menschen und
verunsicherte Eltern unsere Suchtberatung um Hilfe baten. Hier ging es
größtenteils um erhöhten Alkoholkonsum (Rauschtrinken)
und Mediensucht“. „Im Jahr 2010 konnten wir unser
Kinderprojekt CHAMÄLEON fortführen und weiter etablierten. Da
die dreijährige Anschubfinanzierung des Projektes im September
2010 auslief, bestand Sorge um das Fortbestehen der Gruppe“, so Caritas-Geschäftsführer Klaus Ebbing, „somit war die Suche nach zukünftigen Refinanzierungsquellen immens wichtig und auch erfolgreich“.
Auch für die gab es in 2010 gute und schlechte Nachrichten. Der Drogenberater Sebastian Niekrens: „Bei der Wahrnehmung unserer Aufgabe, Menschen mit
Drogenproblemen bei ihren mühsamen Schritten aus der
Abhängigkeit zu unterstützen, wurden sowohl die allgemeine
Beratung, der Frühhilfebereich, die Prävention, die Betreuung
Inhaftierter, die Ambulante Rehabilitation, das Ambulant Betreute
Wohnen und die psychosoziale Betreuung von Substituierten fachlich
weiter entwickelt“. Ein besonderer Schwerpunkt der -Tätigkeit stellte die Suchtprävention dar. - Präventionsfachkraft Matthias Nowak führte auch an Iserlohner Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen
verschiedene Suchtpräventionsaktionen durch. Der langjährige
Mitarbeiter der , der Sozialarbeiter Heinrich Isken, der auch in der Iserlohner Jugendhaftanstalt in Drüpplingsen
arbeitet: „es gibt auch positive Entwicklungen, z.B. die hohe
Akzeptanz und bereitwillige Teilnahme an der Therapiegruppe
„Sucht“ in der sich verschiedene Fachkliniken vorstellen
und für eine große Transparenz hinsichtlich ihrer Ziele,
Schwerpunkte und Alltagseinsichten sorgen. Es nimmt den Inhaftierten
die Angst vor einer therapeutischen Maßnahme“. -Geschäftsführer Stefan Tertel warnt
beim Thema Cannabis: „Cannabis ist weiterhin die verbreiteteste
illegale Droge in Deutschland. In der öffentlichen Wahrnehmung
beschränkt sich der inländische Cannabisanbau meist auf einen
Topf auf der Fensterbank oder einige Pflanzen im Gewächshaus im
eigenen Garten. Die heutige Realität sieht jedoch ganz anders aus.
Organisierte Banden haben erkannt, welche Profite sich erzielen lassen,
wenn man Cannabis in großem Stil nah am Zielmarkt anbaut. Die
gesellschaftlichen Schäden dieser Entwicklung sind eine Zunahme
von Gewalt und Kriminalität.“
Caritas Geschäftsführer Ebbing und Geschäftsführer Tertel sind sich in einem einig: die Sucht- und Drogenhilfe in Iserlohn
funktioniert auch deshalb so gut, weil es kein Gegeneinander gibt,
sondern sich die differenzierten Hilfsangebote untereinander sinnvoll
ergänzen. Die regelmäßigen Sprechstunden beider
Beratungsstellen in der Werkstatt im Hinterhof würden zum Beispiel
den Zugang zu den Beratungsstellen für die langjährigen
Konsumenten deutlich erleichtern. Die Kooperation der Sucht- und der
Drogenberatung habe dazu geführt, dass ambulante Suchttherapie als
weiteres Angebot mittlerweile auch im Märkischen Kreis erfolgreich
durchgeführt wird und das Suchthilfesystem ergänzt (weitere
Informationen dazu: www.ars-mk.de).

Caritas Suchtberatung, Karlstr. 15, Tel.: 818620 oder 818619
DROBS, Am Dicken Turm 9, Tel.: 22851

29.03.2011
Präventionsveranstaltung am Woeste-Gymnasium Hemer
Am 14.03.2011 und am 21.03.2011 veranstalteten die Mitarbeiter des Standortes
Iserlohn Matthias Nowak (Prophylaxe-Fachkraft) und Sebastian Niekrens
(Drogenberater) die jährliche Präventionsveranstaltung mit
der neunten Jahrgangsstufe des Woeste-Gymnasiums Hemer. Dabei wurde der
erste Termin genutzt, um die Schülerinnen und Schüler
für das Themengebiet der Sucht zu sensibilisieren und den
Aufgabenbereich der Anonymen Drogenberatung e.V. Iserlohn vorzustellen.
An dem zweiten Termin erhielten die Jugendlichen die
Möglichkeit, ihre Fragen an einen ehemaligen Drogenkonsumenten zu
richten und somit einen lebensnahen Eindruck über den
möglichen Verlauf einer Suchterkrankung zu erhalten. Beide
Veranstaltungen stießen auf großes Interesse bei den
Schülerinnen und Schülern, was nicht zuletzt durch die gute
Mitarbeit und die intensive Gesprächsführung mit den
ehemaligen Konsumenten deutlich wurde. Wir bedanken uns an dieser
Stelle bei den ehemaligen Konsumenten, für ihre Offenheit
und ihr Engagement und bei Frau Verena Antoni (Lehrerin des
Woeste-Gymnasiums Hemer) für die gelungene Kooperation. Aufgrund
der erfolgreichen Durchführung und des positiven Feedbacks freuen
wir uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr und auf eine
weitere Zusammenarbeit mit dem Woeste-Gymnasium Hemer.

Sebastian Niekrens (Standort Iserlohn)

25.03.2011
Besuch der Albert Schweitzer Hauptschule im DROBS-Standort Lüdenscheid am 17.03.2011
Im
Rahmen einer Prophylaxeveranstaltung besuchte die 10. Klasse
(Berufsorientierungsklasse) der Albert Schweitzer Hauptschule mit 17
Schülerinnen und Schülern den - Standort Lüdenscheid. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit
mit der Lehrerin Frau Löwen, der Schulsozialarbeiterin Frau
Bechler und Herrn Hillebrand ( -Standort Lüdenscheid) geplant und durchgeführt. Besonders
interessierte die Schülerinnen und Schüler die Wirkungsweise
der unterschiedlichsten Drogen und deren möglichen negativen
Folgewirkungen. Des Weiteren wurden auch Fragen aus dem rechtlichen
Bereich gestellt, wie z.B. ob man in Holland tatsächlich legal
Cannabis konsumieren könne oder wie die Konsequenzen aussehen wenn
man mit Drogenkonsum auffällig wird, besonders auch in Bezug auf
den Straßenverkehr.Die Veranstaltung erzeugte allgemeine
Zufriedenheit. Daraus resultierend wurde die Durchführung weiterer
Veranstaltungen dieser Art vereinbart.

Klaus Hillebrand (Standort Lüdenscheid)

07.03.2011
Rauschbrillen
am Kickertisch -Kooperation der Jugendarbeit Iserlohn und der DROBS im
Rahmen eines Mitternachtsfußballturnieres-
Am
Samstag, den 26.02.2011 veranstaltete die Jugendarbeit der Stadt
Iserlohn ein „Mitternachtsfußballturnier“ für 14
bis 20 jährige Jugendliche in der Sporthalle des
Hemberg-Schulzentrums in Iserlohn. An dieser Veranstaltung beteiligte
sich Sebastian Niekrens von der Anonymen Drogenberatung e.V.
Iserlohn mit einem Infostand. Durch das Verwenden von
„Rauschbrillen“ konnten die Turnierteilnehmer neben
dem leidenschaftlich ausgetragenen Fußballturnier ihre
Fähigkeiten am Kickertisch unter einem simulierten Alkoholrausch
erproben. Aufgrund der regen Turnierbeteiligung und der erfolgreichen
Zusammenarbeit freuen wir uns auf weitere Veranstaltungen mit der
Jugendarbeit der Stadt Iserlohn.

Sebastian Niekrens (Standort Iserlohn)

01.03.2011
Präventionsveranstaltung in den Siebener Klassen der Realschule Balve
Während
die höheren Klassen in die Berufswelt hinein schnupperten, die
Fünfer in die Sportschule Hachen fuhren, informierten sich die
beiden Siebener Klassen am 10.02.2011 über das Thema
Drogen. Bei der regen Diskussion ging es nicht so sehr um die
Wirkungsweise der Drogen, sondern vielmehr um das Aussehen. In der
regen Diskussion ging es um die Verdeutlichung, dass Sucht immer eine
Geschichte hat und die ersten Drogenerfahrungen mit legalen
Drogen gemacht werden, nämlich mit Alkohol und Zigaretten (die
aber für bestimmte Altersgruppen illegal sind). Weitere
Veranstaltungen sind geplant.
Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

25.02.2011
Pressemitteilung der DROBS vom 24.02.2011:
Kürzungsvorschläge im Iserlohner Rathaus – Ausstieg aus der – Voting im Internet
Am 24.02.2011 überreichte der - Geschäftsführer Stefan Tertel dem
Jugendhilfeausschussvorsitzenden Michael Hufnagel 780 Unterschriften im
Beisein von Mitarbeitern und Betroffenen - der Jugendhilfeausschuss ist
der zuständige Fachausschuss im Iserlohner Rathaus, in dem die regelmäßig über ihre Arbeit berichtet und der auch mit über die Mittel für die entscheidet.
Hintergrund
der Unterschriftenaktion war das Internet-Voting der Stadt Iserlohn
über die Kürzungsvorschläge der sogenannten Kleinen
Kommission Finanzen im Iserlohner Rathaus. Vom 24.01.2011 - 13.02.2011
hatten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit,
übers Internet auf der Homepage der Stadt Iserlohn über
Kürzungsideen zu „voten“, also abzustimmen. Wie
mittlerweile bekannt wurde, wurde etwa 1.500 Mal „gevotet“;
83,3 % sollen sich gegen Kürzungen bei der ausgesprochen haben Nur die Reduzierung des Schulbudgets an
weiterführender Schulen (20.000 €) wurde noch kritischer
gesehen.
-
Geschäftsführer Tertel: „Unsere Klienten haben
überwiegend kein Geld. Wenn sie Geld haben, geben sie es leider
für Drogen aus; sie sind süchtig nach Drogen, die Geld
kosten. Deshalb haben die meisten keinen PC oder einen Internetzugang.
Weil sie sich um die Beschaffung von Drogen sorgen, bevor sie
entzügig werden, sich um einen Entgiftungsplatz kümmern, sich
mit Polizei und Staatsanwaltschaft auseinandersetzen, würden sie
auch nicht ins Rathaus gehen, um einen umfangreichen Fragebogen
abzuholen und den auszufüllen. Deshalb haben wir
Unterschriftenlisten ausgelegt.“
Viele
Klienten waren über die Kürzungsabsichten geschockt. Die
Drogenberaterin Rebekka Rollmann: „Wir haben uns total gefreut,
wie plötzlich Klienten für die aktiv geworden sind. Sie haben Unterschriftenlisten z.B. in die
Werkstatt im Hinterhof mitgenommen und sie dort ausgelegt.“ Alle - Mitarbeiter sind sehr beeindruckt von den unterstützenden
Rückmeldungen vieler kooperierender Einrichtungen und vor allem
auch aus den Suchtselbsthilfegruppen. Drogenberater Sebastian Niekrens:
„Obwohl den Ratsuchenden ihre Anonymität oft ganz wichtig
ist, hat uns erstaunt, dass fast alle mit ihrer vollständigen
Adresse unterschrieben haben“. In diesem Zusammenhang wies der
Jugendhilfeausschussvorsitzende Hufnagel daraufhin, dass er die
Unterschriftenliste entgegennimmt und gleichzeitig den Klienten
Anonymität zusichert: „die Unterschriftenlisten sind
beeindruckend, aber sie werden sicherlich nicht kopiert und an die
Presse oder Politik verteilt“.

Stefan Tertel (Geschäftsführer)

19.01.2011
Aktionswoche: „Sucht hat immer eine Geschichte“
Gem. Nachrodt-Wibl. – Stadt Neuenrade- Stadt Plettenberg
Die
Öffentlichkeitskampagne des Landes NRW: „Sucht hat immer
eine Geschichte“ wurde in Zusammenarbeit mit der
Landesstelle für Suchtprävention in Mühlheim (GINKO),
der DROBS-Standorte Iserlohn und Werdohl in den drei o.g.
Mitgliedsgemeinden durchgeführt (siehe Artikel Newsoldies 2010).
Die Präsentationen der jeweiligen Hip-Hop Workshops fanden am
17.12. 2010 Hauptschule Neuenrade,10.30 Uhr in der Aula
21.12. 2010 Hauptschule Plettenberg,12.00 Uhr, in der Turnhalle
22.12. 2010 Hauptschule Nachrodt,10.00 Uhr, im Foyer
statt.
Nach
den Aufführungen fielen Sätze, wie:“Hip-Hop für
das Selbstbewusstsein“, „Am Anfang wollte keiner
tanzen“, „Vor einer Woche hätte sich noch keiner
getraut, vor so einer großen Menschenmenge aufzutreten“,
„Diese Woche wird so schnell keiner vergessen“
Hauptschule Nachrodt-Wibl.

Hauptschule
Neuenrade
Hauptschule Plettenberg
Angelika Rohe, Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

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