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04.12.2007
2. Tag der Offenen Tür am DROBS-Standort Iserlohn
Am 30.11.2007 fand der 2. Tag der Offenen Tür der DROBS in Iserlohn statt. Er stand unter dem Motto „Kunst und Drogenhilfe begegnen sich“. Der Hemeraner Bürgermeister Michael Esken und Stefan Tertel (DROBS-Geschäftsführer) begrüßten die wieder zahlreich erschienen Gäste; u.a. viele Kolleginnen und Kollegen aus anderen sozialen Diensten, Klientinnen und Klienten, aber auch Vertreter aus Politik und Verwaltung – u.a. auch den Vorsitzenden des Iserlohner Jugendhilfeausschusses Heinz-Dieter Budde. Bürgermeister Esken: „Wie letztes Jahr grüße ich Sie gerne und drücke damit die Verbundenheit der Stadt Hemer mit der DROBS und ihrer oft schwierigen Arbeit aus“. Esken verwies darauf, dass die Stadt Hemer nicht nur Mitglied im DROBS-Trägerverein ist, sondern das es insbesondere im Bereich der Suchtprävention viele enge Kooperationen gibt; zwischen Hemeraner Schulen und der DROBS, aber auch dem Hemeraner Jugendzentrum und der DROBS. Nicht zuletzt sei ja auch die Hemeraner Beigeordnete Ute Meiß Vorstandsmitglied der DROBS und Schatzmeisterin des Trägervereins. Während der DROBS-Veranstaltung demonstrierten Mitglieder der DROBS-Kunstgruppe ihr Können mit „Action-Painting“ und einer Ausstellung von kreativem Advents- und Weihnachtsschmuck. „Kreativität und Bewegung sind auch wichtige Aspekte der Suchtprävention“, so der DROBS-Geschäftsführer. Tertel wies deshalb auf einen Rauschbrillenparcour und auf die Trickbox hin, die für die Besucherinnen und Besucher zum praktischen Ausprobieren zur Verfügung standen. Herr Spickhoff von der Kreismedienstelle und DROBS-Mitarbeiterin Catharina Tessin standen bereit, die praktische Arbeit mit der Trickbox zu präsentieren. Mit dieser Aufnahmetechnik mit digitaler Videokamera ist es relativ einfach, schon mit Grundschulkindern Trickfilme zu erstellen, die Kinder und Jugendliche vom Kinderkanal her kennen. So können altersgemäß Informationen vermittelt werden. Zwei Jugendliche aus Hemer unterhielten die Besucherinnen und Besucher wie schon im letzten Jahr durch mit Gitarre begleiteten Gesang.

S. Tertel (Geschäftsführer)

22.11.2007
Präventionsveranstaltung in den 9er- Klassen des Woestegymnasiums in Hemer
Im Rahmen des Iserlohner Suchtpräventionskonzepts, das in acht Modulen eine durchgehende Suchtprophylaxe für die Klassen 5 bis 10 möglich macht, besuchten Patienten der Nachsorgeeinrichtung Södingstraße in Hagen die 9er- Klassen des Hemeraner Gymnasiums. Für die Schüler fand in zwei Schulstunden ein Unterricht der besonderen Art statt. Ein „Ex-User“, begleitet von einem - Mitarbeiter, berichtete ihnen von seiner Suchtgeschichte. Nach anfänglicher Zurückhaltung stellten die Jugendlichen viele interessierte Fragen. Für die beiden Patienten war es eine große Herausforderung, vor einer ganzen Schulklasse ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Abschließend waren sie jedoch so begeistert, dass sie in Zukunft gerne weitere Veranstaltungen dieser Art durchführen möchten.
Catharina Tessin (Standort Iserlohn)

22.11.2007
Kinder erstellten einen Trickfilm mit der Trickboxx
Ende August startete ein suchtpräventives Projekt in Kooperation mit der im „Jugend- und Kulturzentrum am Park” in Hemer. An fünf Terminen erstellten Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren einen Trickfilm mit der Trickboxx, die durch den Fernsehsender KIKA bekannt ist. Die Trickboxx, die von dem Medienzentrum MK zur Verfügung gestellt wurde, ist eine Holzkiste, die 120 Zentimeter lang, 100 Zentimeter hoch und 50 Zentimeter tief ist. Unter der Deckenplatte ist eine digitale Kamera montiert, die pro Filmsekunde acht Bilder macht. Die jungen Regisseure ließen bei der Gestaltung der Kulisse ihrer Kreativität freien Lauf und produzierten ihren ersten Film. Unter dem Motto „Das tut mir gut!“ bot das Projekt den Kindern eine altersgerechte Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung von Gefühlen an. Die Förderung der Fähigkeit, zu erkennen was einem gut tut und entsprechend zu handeln, ist ein Baustein der Suchtprävention.
Catharina Tessin (Standort Iserlohn)

26.10.2007
Herbstmitgliederversammlung der im Rathaus der Stadt Plettenberg
Am Donnerstag, 25. Oktober, 17.00 Uhr, fand die Herbstmitgliederversammlung der im Rathaus der Stadt Plettenberg statt. Zunächst begrüßte der Beigeordnete der Stadt Plettenberg, Herr Sunderdiek, die Vertreterinnen und Vertreter der 15 Gebietskörperschaften des Märkischen Kreises, die die unterhalten. Anschließend berichtete -Geschäftsführer Tertel von der Arbeit der Drogenberatungsstellen in Iserlohn, Lüdenscheid und Werdohl; insbesondere wies er auf die unzureichende Zahl von Substitutionsplätzen im Märkischen Kreis hin. Die Delegierten diskutierten anschließend den Haushaltsplanentwurf 2008 und nahmen ihn zustimmend zur Kenntnis.

25.10.2007
Tag der Selbsthilfe im Rathaus der Stadt Iserlohn
Am Samstag den 20. Oktober 2007 fand zum 4. Mal der Tag der Iserlohner Selbsthilfegruppen statt. Auch die mit den Selbsthilfegruppen „Klatschmohn“ und „Wendepunkt“ vertreten. Die Besucher, die meist Angehörige und Betroffene waren, bekamen eine bunte Vielfalt an Informationen, Prospekten und Angeboten und konnten auch durch persönliche Gespräche mit den Repräsentanten der verschiedenen Gruppen, viel Wissenswertes über die einzelnen Anlaufstellen erfahren. Auch Dagmar Freitag (Mitglied des Bundestages, SPD) , Thorsten Schick (Mitglied des Landtages, CDU) und Michael Scheffler (Stellvertreter des Bürgermeisters, Iserlohn) ließen es sich nicht nehmen, einen Blick auf die umfangreichen Angebote der Selbsthilfegruppen zu richten und sich zu informieren. Präsentiert wurden die Gruppen am Samstag von Rebekka Rollmann von der für „Klatschmohn“, Ralf Schriefers und Volker Albrecht von „Wendepunkt“ und Jessica Schott (derzeitige Praktikantin der Iserlohn).

Jessica Schott (Standort Iserlohn / Praktikantin)

22.10.2007
Am 15.10.2007 fand eine ZEUS - Auftaktveranstaltung in Form einer lebhaften Podiumsdiskussion zum Thema „Komasaufen“ statt, wo auch der Geschäftsführer der Iserlohn, Stefan Tertel, anwesend war .Gemeinsam mit Dr. Patrick Debbelt, Chefarzt und Suchtexperte in der Hans Prinzhorn-Klinik und zwei weiteren Kollegen aus einer Klinik und aus einer Krankenkasse, saß er auf dem Podium und diskutierte mit Schülern über deren Erfahrungen mit Alkohol und den damit verbundenen Risiken. Auffällig hierbei war, dass sich meist Mädchen zu Wort meldeten und Erfahrungen im Umgang mit Alkohol preis gaben. Außerdem wurde bei der Diskussion deutlich, dass viele Jugendliche nur auf Partys gehen, um sich zu betrinken oder direkt „Sauf-Feten veranstalten. Die Schüler gaben auch zu, Angst davor zu haben von ihren Eltern erwischt zu werden und verrieten Tricks, wie direkt ins Bett zu gehen, Kaugummis zu kauen oder bei Freunden zu übernachten, um den evt. aufkommenden Verdacht der Eltern von sich zu weisen. Allerdings war auch bekannt, dass Bier erst ab16 Jahren und Spirituosen erst ab 18 Jahren erlaubt sind, was Jugendliche aber nicht davon abhält, zum Beispiel durch ältere Freunde oder unzureichende Kontrolle des Alters durch Verkäufer, Alkohol zu kaufen und zu konsumieren.
 Die Fotos wurden der DROBS von der IKZ Redaktion zur Verfügung gestellt.
Jessica Schott (Standort Iserlohn/ Praktikantin)

10.10.2007
Klettern als Herausforderung – Der erlebnispädagogische Tag vom Jugendzentrum Balve mit der DROBS Werdohl und Iserlohn war ein voller Erfolg.
Zu einem speziellen „erlebnispädagogischen Tag“ hatte das Balver Jugendzentrum am Samstag 05.10.2007 eingeladen. Als gemeinsames Kooperationsprojekt zwischen dem Jugendzentrum und der Werdohl und Iserlohn, war dieser Termin schon lange als ein gemeinsames suchtpräventives Projekt geplant. Das Motto war schon im Vorfeld klar formuliert – Klettern als Herausforderung – und wurde auch von den mitgereisten Jugendlichen begeistert im Hochseilgarten in Kierspe praktische ausprobiert. Teamwork, Geschick und Mut waren gefragt als es darum ging, unter fachlicher Anleitung die eigenen Grenzen zu erkennen, und sie in dem geschützten Rahmen des Projekttages vorsichtig mit eigenen Möglichkeiten zu erweitern. So manchem Teilnehmer stockte der Atem, wenn Balance und Kraftanstrengungen in mehr als 10 m Höhe auf einem Stahlseil, vor den Augen der Mitgereisten, unter Beweis gestellt werden mussten. Jede glücklich überwundene Angst- und Unsicherheit wurde dementsprechend lautstark bejubelt. So konnte das eigene Zu-trauen gestärkt und Selbstsicherheit trainiert werden. Am Nachmittag gab es ein gemeinsames Grillen, bei dem über die vorangegangenen Erfahrungen gefachsimpelt wurde. Die Teilnehmer waren sich einig, dass eine solche Aktion im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederholt werden sollte.

Werner Mirbeth (Standort Werdohl) Matthias Nowak (Standort Iserlohn) Angelika Rohe (Standort Werdohl)

18.09.2007
Zweifelhafte Firmenwerbung - Gibt es ein neues Suchtmagazin?
Immer wieder erhalten wir Anfragen zu einem "Suchtmagazin". Unternehmer werden vor Ort darauf angesprochen, doch dieses Suchtmagazin zu abonnieren, damit es dann an Bedürftige kostenlos weitergegeben werden könne.Unseres Erachtens gibt es hier sehr viel Ähnlichkeit mit dem "Suchtjournal", mit dem vor einigen Jahren auf Anzeigenfang gegangen wurde. Sollten Sie darauf angesprochen werden, so würden wir Ihnen äußerste Zurückhaltung empfehlen. Diese so genannten Suchtmagazine sollen vermutlich das soziale Verantwortungsgefühl von heimischen Unternehmen ansprechen, aber haben für die Arbeit mit Klientinnen und Klienten keine Bedeutung. Falls ein Unternehmen (auch bei einem Jubiläum, Weihnachtsspende) die Drogenhilfe im Märkischen Kreis unterstützen möchte, nutzen Sie den Förderverein der .
S. Tertel (Geschäftsführer)

17.09.2007
Drogenberatung Werdohl begleitet Hobby Kicker Turnier am Nettenscheid
Trotz der schlechten Wetterbedingungen war das Hobby Kicker Turnier vom Bürgerzentrum Nettenscheid am 8. September 2007 ein voller Erfolg. Die Jugendförderung, sowie Mitveranstalter BVB-Supporters-Lennetal und die Drogenberatungsstelle Werdohl konnten 11 Mannschaften am Samstag den 8. September 2007 auf dem Bolzplatz am Nettenscheid begrüßen. Die Anwesenden hatten am Informationsstand der Drogenberatung die Möglichkeit sich zu informieren und mit einem kleinen Quiz zum Thema Drogen und Alkohol ihr Wissen zu testen.

Angelika Rohe/WernerMirbeth (Standort Werdohl)

17.09.2007
Gemeinsame Kanutour Jugendzentrum "Pappkiste" (Herscheid) sowie Jugendzentrum “Nachrodter Kurve” (Nachrodt) und der Drogenberatung
Am Samstag den 15.September 2007 unternahmen 14 Jugendliche auf Einladung der Jugendzentren Herscheid (Pappkiste) und Nachrodt-Wibl. (Nachrodter Kurve) sowie der Anonymen Drogenberatung e.V. Iserlohn (Beratungsstellen Werdohl/Iserlohn/Lüdenscheid) eine Kanu-Tour auf der Ruhr. Bei sonnigem Wetter startete man in Herdecke und fuhr Richtung Kemnader Stausee. An 3 Wehren, mit denen die Ruhr gestaut wird, mussten die Boote umgetragen werden. Insgesamt wurden an diesem Tag 24 Kilometer gepaddelt. Auf dem Gelände des Kanuvereins Bochum wurde die ganze Mannschaft mit Kartoffelsalat und Würstchen verpflegt. Am späten Nachmittag kamen die Kanuten in der Kemnade an. Boote saubermachen, abgeben und los ging es mit dem bestellten Reisbus zurück nach Herdecke. Auch angesichts der Müdigkeit und schwerer Arme - der Stolz, 24 Kilometer zurückgelegt zu haben, überwog. Neben dem sportlichen Erlebnis, als Alternative zum Abhängen, machten sich die Drogenberater bei den Jugendlichen bekannt. Es werden Infoveranstaltungen zum Umgang mit Rauschmitteln folgen – aber dann kennt man sich ja schon.

Angelika Rohe/Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

11.09.2007
Auch dieses Jahr war die -Iserlohn mit einem Stand beim schwul – lesbischen Fest in Iserlohn, das von der Schwul.- lesbischen Initiative Märkischer Kreis, kurz SLIMK, organisiert wurde, vertreten.
Bereits um 9.30 Uhr begannen wir den Stand aufzubauen. Als nach ca. 45 Min. durch Mithilfe der Vertreter der Caritas-Suchtberatung unser Pavillon stand, konnten wir den Rest in kurzer Zeit aufbauen. Ein zahlreiches Sortiment an Flyern und Heften konnten von den Besuchern des Festes kostenlos mitgenommen werden. Dadurch wurden zum einen Informationen zur Gesundheitsvorsorge geliefert und zum anderen über die Arbeit der aufgeklärt. Dieses Jahr bot der Stand der auch eine Power-Point-Präsentation, die fortlaufend mit vielen Informationen und Bildern über die Arbeit der Einrichtung informierte. Das Interesse der Festbesucher war sehr gross und das Publikum breit gefächert

Mareike Jaeger (Praktikantin/ Stud. Dipl.-Soz.Päd.)

10.09.2007
Nichtraucherkurs auf Alpentour – 12 Teilnehmer werden zu einer eingeschworenen Gemeinschaft
Zehn Jugendliche aus Hemer haben erfolgreich zehn Wochen lang an einem Raucherentwöhnungskurs teilgenommen. Der Kurs war eine Kooperation zwischen dem Jugendzentrum, den Hemeraner Hauptschulen, Jugendamt und der Iserlohn. Als Belohnung gab es abschließend eine fünftägige Fahrt in die Allgäuer Alpen mit Hüttentour. Trotz des schlechten Wetters kämpften sich die Jugendlichen mit ihren drei Betreuern in über 2.000 Metern Höhe von Hütte zu Hütte durch. Für viele der Teilnehmer war es das erste Mal, dass sie in den Alpen waren. Statt wie üblich zuhause nur „abzuhängen“ mit Fernsehen, Video oder Computerspielen, waren alle trotz stärkster körperlicher Anstrengungen, mit Begeisterung bei der Sache („Einer für alle, alle für einen“) Übernachtet wurde in Gemeinschaftsschlafsälen von einfachen Berghütten. Duschen und warmen Wasser gab es nicht. Die Erfahrung von Einfachheit und Beschränkung in allen Lebensbereichen hat den Teilnehmern viele Anregungen für ein anderes Lebens- und Selbstwertgefühl vermittelt. Dementsprechend positiv fiel auch das Fazit der drei Betreuer Daniel Braun, Matthias Nowak und Michael Hoppe aus: „Die Aktion war für alle ein voller Erfolg“! Für alles ist klar, dass eine Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen (Schule, Jugendamt, Jugendzentrum und Iserlohn) zukünftig anhand solcher Projekte weiter intensiviert werden könnte.

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Michael Hoppe (Jugentamt Hemer)

07.09.2007
Sucht und Gehirn – Vortragsveranstaltung in Kierspe am 06.09.07
Im Rahmen der Gesundheitswoche der Stadt Kierspe war es der ANONYMEN DROGENBERATUNG e.V. ISERLOHN gelungen, Herrn Dr. Schlebusch als Referenten zu gewinnen. Er referierte zum Thema „Sucht und Gehirn“ im Bürgerzentrum der Stadt Kierspe. Herr Dr. Schlebusch (Psychologischer Psychotherapeut) arbeitet als Suchttherapeut seit vielen Jahren in der Hans-Prinzhorn-Klinik in Hemer. Daneben arbeitet er als Wissenschaftler an der Ruhr-Universität Bochum und ist in der Ausbildung von Suchttherapeuten engagiert. Er stellte aktuelle Ergebnisse aus der Hirnforschung vor und verband sie mit seinen langjährigen Erfahrungen als Suchttherapeut. Auf anschauliche Art und Weise stellte er die hirnorganischen Veränderungen durch süchtiges Verhalten dar und machte deutlich, dass die Entscheidung ein Leben ohne Suchtmittel zu führen, nicht allein eine Willensentscheidung darstellt, sondern vielen anderen Bedingungen unterliegt. Er hob hervor, wie wichtig es sei, möglichst früh Hilfen anzubieten, da langjähriger Suchtmittelkonsum ungleich schwerer zu therapieren sei. Dabei ging er während seines Vortrags auch auf die zahlreichen Fragen der Zuhörer ein. Der Vortrag richtete sich an interessierte Laien, an Fachleute und an Mitglieder der Suchtselbsthilfe aus Kierspe und Meinerzhagen.
 v.l.n.r.: Bernd Weißflog, Drogenberater am DROBS-Standort Lüdenscheid (der eine regelmäßige Sprechstunde in Kierspe anbietet), Dr. Peter Schlebusch, Klaus Krämer (Vorsitzender des Sozialausschusses der Stadt Kierspe), Stefan Tertel (Geschäftsführer der DROBS)
S. Tertel (Geschäftsführer)

03.09.2007
Aktionswoche 2007
Die Aktionswoche 2007 “Sucht hat immer eine Geschichte” in der Zeit vom 27. August bis 1. September in den 3 Gemeinden des Märkischen Kreises (Halver, Nachrodt/Wibl. und Schalksmühle) ist beendet.
In dieser Woche fanden die unterschiedlichsten Präventionsveranstaltungen zu dem Thema “Sucht hat immer eine Geschichte statt” Die Veranstaltungen die stattgefunden haben können Sie dem Programmheft entnehmen.
Programmheft der Aktionswoche 2007
hier klicken, -Sie sehen das Programmheft im PDF Format-
Ein Dank sei an dieser Stelle der örtlichen Presse gesagt, die diese Woche begleitet und durch ihre Berichterstattung dieses Thema der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.
 Die Mitglieder der Steuerungsgruppe. Abschlussfrühstück im Jugendzentrum “Nachrodter Kurve”

27.08.2007
Kinder erstellen einen Trickfilm Suchtpräventives Projekt im Jugend- und Kulturzentrum
Das Kinderteam im Jugend- und Kulturzentrum am Park bietet in Kooperation mit der Anonymen Drogenberatung e.V. Iserlohn ein besonderes Projekt zur Suchtprävention an. Kinder ab sechs Jahren können einen Trickfilm mit der Trickbox, die durch den Fernsehsender KIKA bekannt ist, erstellen. An den fünf geplanten Terminen, immer montags von 16 Uhr bis 17.30 Uhr, können die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Das erste Treffen findet am 20. August statt. Eine Anmeldung kann telefonisch unter 02372 – 914826 oder persönlich im Jugend- und Kulturzentrum am Park, Parkstr. 3, 58675 Hemer erfolgen. Die Kosten betragen incl. Film- CD sechs Euro.
Catharina Tessin (Standort Iserlohn)

07.08.2007
„ Mein Kind nimmt Drogen! – Was soll ich tun?“
Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich an dem vergangenen Wochenende der Gesprächskreis für Angehörige von Drogenkonsumenten „ Klatschmohn“. Die Arbeitsgemeinschaft der Rheinisch – Westfälischen Elternkreise Drogengefährdeter und –abhängiger Menschen e.V. in NRW (ARWED) lud vom 03.08. bis 05.08.2007 zu einer Tagung zum Thema „Helfen oder Aufgeben? In Liebe loslassen!“ in Attendorn ein. Mit der Buchautorin Frau Arenz – Greiving wurde erarbeitet, wie man das abhängige Familienmitglied bei der Bewältigung seiner Erkrankung unterstützen kann. Dabei ist es wichtig, dass man die Hilfe und Unterstützung von Fachleuten annehmen soll. „Man kann nicht alles allein schaffen!“ so Frau Arenz – Greiving, und gerade die Eltern dürfen sich selbst nicht vergessen. Rebekka Rollmann von der und die Eltern des Angehörigenkreises sind sich einig: „Es war ein sehr schönes und anstrengendes Wochenende, aber wir fahren mit vielen neuen Eindrücken nach Hause!“ Der Gesprächkreis „Klatschmohn“ trifft sich jeden 2. und 4. Montag im Monat um 19.00 Uhr in den Räumen der Drogenberatungsstelle. Weitere Informationen unter: 02371/22851
Rebekka Rollmann, Standort Iserlohn

19.07.2007
Von Wetter nach Hattingen – Jugendliche aus Iserlohn Rheinen zusammen mit der auf Kanutour
Im Rahmen eines gemeinsamen Präventionsprojektes erlebten Jugendliche aus Iserlohn Rheinen, Mitarbeiter der Stadt Iserlohn und der eine Tour der besonderen Art: Am Montag, den 02. Juli trafen sich die Jugendlichen mit den Mitarbeitern der Stadt und der , um dann gemeinsam Richtung Wetter zu starten. Nach einer kurzen Einführung auf der Ruhr ging es auch schon los Richtung Hattingen. Wind und Regen erschwerten die Tour, doch ließen sich die Jugendlichen nicht davon abhalten, bis zum Ende durchzuhalten. Dieses führte zu neuem Selbstbewusstsein und Stolz, die oftmals anstrengende Strecke trotz müder Muskeln geschafft zu haben. Die eigenen körperlichen Grenzen wurden völlig neu erfahren. Abends kam die Truppe erschöpft, aber mit dem Gefühl, etwas besonderes geleistet zu haben, in Hattingen an. Die Müdigkeit nach 8 Stunden Paddeln hinterließ keinen Frust, so dass der Tag beim gemütlichen Grillen ausklingen konnte.Die Wetterverhältnisse ließen ein Weiterpaddeln am nächsten Tag leider nicht zu, so dass es dann am Dienstag Nachmittag bei Regen wieder Richtung Iserlohn ging. Trotz allem hat es allen Beteiligten Spaß gemacht. Bei einer Wiederholung muss dann nur noch das Wetter mitspielen!
Rebekka Rollmann, Standort Iserlohn

27.06.2007
Weltdrogentag 2007 (Interview Radio MK)
Am gestrigen Weltdrogentag 2007 wurde Herr Michael Scheffler (Stellvertretender Bürgermeister von Iserlohn) und 1. Vorsitzender des Fördervereins der  von Radio MK über das Verhalten von Jugendlichen zu Drogen im Märkischen Kreis interviewt. Sie haben die Möglichkeit sich diesen Mitschnitt über Ihre am PC angeschlossenen Lautsprecherboxen anzuhören.
Klicken Sie auf das Radio um den Mitschnitt zu hören
Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

25.06.2007
Harter Weg aus der Sucht Elf Jugendliche wollen die Zigaretten aus ihrem Leben verbannen
Bericht sowie dasFoto aus der WR (Hemer) vom 20 Juni 2007 Hemer. (cast) Wenn man sich den Tag nicht mehr in 24 Stunden einteilt, sondern in eine bestimmte Anzahl Zigaretten, dann hat man ein Problem. Das haben auch einige Jugendliche verstanden und das Angebot des Jugendamtes dankbar angenommen: Sie absolvierten unter der Leitung von Matthias Nowak einen Nichtraucherkurs. Zehn Wochen sind mittlerweile um, umd seit vergangenem Freitag rauchen die Jugendlichen nicht mehr. Stufenweise haben die zehn Jungs und ein Mädchen das Rauchen reduziert und jetzt völlig drangegeben. Florian (20) ist stolz auf sich und hofft, dass er durchhält. Er brachte es zuletzt auf gut 25 Zigaretten am Tag. Bereits mit zehn Jahren geriet er in den Suchtkreislauf und kam nicht mehr raus. "Ich bin zwischendurch sehr nervös, habe Heißhunger. Ich versuche, mich abzulenken, höre Musik oder setze mich an den PC", berichtet der 20-Jährige. Auch Katharina (17) fällt der Verzicht auf die Zigarette nicht leicht. Die Zigarette ist in den Alltag integriert worden, aber Katharina freut sich über ein volleres Portemonnaie.Die Jugendlichen von weiterführenden Schulen haben ein tolles Ziel vor Augen: Sie werden gemeinsam in den Alpen wandern - rauchfrei natürlich. Zum Einkaufspreis hat Cordula Stehmann den jungen Leuten Wanderschuhe überlassen. Auch JuZ-Chef Daniel Braun wird mit dabei sein. Auch er hat den Kurs mitgemacht, ist aber noch in der Reduzierungsphase. Ganz hat er es noch nicht geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören. Aber er ist fest entschlossen und berichtet, wie unglaublich schwierig es für ihn sei. Die Wanderung auf über 2000 Metern dürfte auch für den JuZ-Chef ein großer Ansporn sein.

Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

21.06.2007
Aktionswoche 2007
In diesem Jahr wird es wieder eine Aktionswoche geben in der Zeit vom 27.08.2007 bis zum 01.09.2007. unter dem Motto“Sucht hat immer eine Geschichte” . Die Aktionswoche wird in 3 Gemeinden des Märkischen Kreises durchgeführt (Halver, Nachrodt und Schalksmühle). Näheres entnehmen Sie bitte der Seite Aktionswoche 2007. Hier haben Sie auch die Möglichkeit das Programmheft im PDF Format auf Ihren PC zu laden oder es sich auf Ihrem PC in Ruhe durchzulesen.
Programmheft der Aktionswoche 2007
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Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

14.06.2007
Ein Erlebniswochenende der anderen Art
Gemeinsam mit der Altenaer Jugendförderung, dem THW (Technisches Hilfswerk) und der Drogenberatungsstelle wurde Jugendlichen ein actionreiches Wochenende vom 1. bis 3. Juni 2007 geboten. Ein erlebnispädagogisches Wochenende zu Wasser, zu Lande und in der Luft. Zweieinhalb Tage lang waren 23 Jugendlichen und acht Mitarbeiter zusammen unterwegs. Übernachtet und gefrühstückt wurde im Bürgerzentrum Nettenscheid. Das Technische Hilfswerk stellte für das Wochenende nicht nur das nötige Equipment zur Verfügung, sondern übernahm gleichzeitig den Fahrdienst sowie die Verköstigung der Gruppe. Alles begann mit einem Grillabend und der Programmvorstellung. Am ersten gemeinsamen Morgen stieg die Gruppe und ihre Begleiter in Herdecke in fünf Schlauchboote des Technischen Hilfswerkes ein und legte 14 Wasserkilometer auf der Ruhr zurück. Für viele war es das erste Mal, dass sie eine längere Bootstour gemacht haben. In der gemeinsamen Pause wurden die Teilnehmer mit einem Mittagessen vom THW versorgt.Am dritten Tag gab es zwei weitere Höhepunkte: Die Jugendlichen ließen sich durch den Naturpark Stilleking führen, (ehemaliger Panzerübungsplatz der Belgier in Lüdenscheid). Anschließend kletterten die Jugendlichen und ihre Begleiter in einem Hochseilgarten mitten im Wald bei Kierspe. Da waren Teamwork, Geschick und Mut gefragt. In über zehn Metern Höhe galt es, Übungen und Kletterrouten zu bewältigen.

Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

13.06.2007
Drogenprävention im Kinderheim
In Kooperation mit dem Kinderheim St. Josef in Lüdenscheid, fand am 25.05.07 in der Zeit von 9.00 – 15.00 Uhr der dortige Tag der offenen Tür statt. Als Referent zum Thema „Sucht und Gehirn“ war Dr. Peter Schlebusch eingeladen. Hintergrund dieser Veranstaltung war zum Einen der Gedanke, die ortsansässigen Bewohner über das Thema Drogen umfassend zu informieren und bestehende Ängste die durch die Präsenz des Asylantenwohnheim ausgelöst werden, zu minimieren.Zum Anderen wurde der Startschuss für ein Familienzentrum in den Räumen des Hauses St. Josef gegeben.
 Dr. Schlebusch informiert über die Wirkweisen von Drogen auf das Gehirn Informationsaustausch am Stand der DROBS
 Gespannte Aufmerksamkeit während des Vortrags von Dr. Schlebusch Gemütliches Zusammensein

12.06.2007
Die DROBS in der Gesamtschule Nußberg in Iserlohn
Vom 04.06. bis 06.06.07 fanden in der Gesamtschule am Nußberg für die Klassen der Jahrgangsstufen 8 „Anti- Sucht- Tage“ statt. Im gesamten Schuljahr wurde im Unterricht das Thema Sucht bearbeitet. Zudem stand „soziales Lernen“ in der sogenannten wöchentlich stattfindenden Quest- Stunde [engl. Suche, Streben, Frage] im Vordergrund. In dieser werden verschiedene Themen zum Sozialverhalten besprochen. Neben dem Besuch eines Ex- Users und der Polizei war auch die Drogenberatungsstelle mit einem Infostand vor Ort und stattete die interessierten Schüler mit verschiedenen Broschüren aus. Die Resonanz war mehr als positiv, da auch Zeit für Gespräche am Rande übrig blieb. Vor allem die Rauschbrillen, die den Zustand der Beeinträchtigung durch Alkohol simulieren, waren bei den Schülern „der Renner“! Rebekka Rollmann und Catharina Tessin (Drogenberaterinnen) sowie Samantha Veltri (Praktikantin) von der Iserlohn sind sich einig: „Die Veranstaltung war für die ein toller Erfolg und es hat uns allen richtig Spaß gemacht! In Kooperation mit dem Schulsozialarbeiter Roman Kosny sind auch weitere Projekte denkbar!“
 Schüler der Klasse 8 beim Tragen der Rauschbrillen Großes Interesse am DROBS- Infostand (Mitarbeiterin C. Tessin, Standort Iserlohn)
Rebekka Rollmann (Standort Iserlohn)

21.05.2007
Talkshow zum Thema „Alkohol erst ab 18?“ im Jugendzentrum Pappkiste in Herscheid
Am 26.04.07 fand im Jugendzentrum Herscheid eine Diskussion in Form einer Talkshow mit der Fragestellung „Alkohol erst ab 18?“ statt. Teilnehmende waren zwei Jugendliche mit einem konträren Ansatz zu der Thematik, der Polizeibeamte vor Ort, Hr. Party, Hr. Mann vom Gesundheitsamt des Märkischen Kreises, Hr. Hillebrand vom -Standort Lüdenscheid und Hr. Nowak (Präventionsfachkraft) vom -Standort Iserlohn, als Moderator.Kernaussagen der anwesenden Fachleute waren unter anderem: Alkohol ist nix für Zwerge; vor dem Einrichten neuer Regelungen sollte der bestehende Jugendschutz erst einmal umgesetzt werden; man lernt in erster Linie durch eigene Erfahrungen (siehe auch Differenzierung im Jugendschutzgesetz zwischen Bier und Spirituosen in bezug auf das Alter der Jugendlichen) und eine Gesellschaft von Erwachsenen, die nicht gerade einen vorbildlichen Umgang mit Alkohol vorlebt (als Beispiel an dieser Stelle sind die „Kotzbecken“ in Bürgerschützenheimen zu nennen).Der Erfolg dieser Veranstaltung wurde nicht zuletzt durch das Einbeziehen der Kinder und Jugendlichen im Publikum erzielt.Abschließend ist noch zu sagen, dass die gesamte Veranstaltung von den beiden Mitarbeiterinnen des Jugendzentrums, Fr. Obier und Fr. Struck, organisiert wurde.

Klaus Hillebrandt (Standort Lüdenscheid)

21.05.2007
Der Jahresbericht 2006 ist fertig.

Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

21.05.2007
Zusammen gegen den blauen Qualm Ein Artikel der Westfälischen Rundschau Plettenberg. Nikotin ist gefährlich - vor allem für Jugendliche. Statistiken belegen, dass Zigaretten oft ein Einstieg in andere Süchte sind, erklärt Werner Mirbeth von der Anonymen Drogenberatung. Deshalb sei Suchtprophylaxe vor allem für junge Menschen wichtig. Das Nicht-Raucher-Programm der Zeppelinschule richtet sich an Schüler ab der fünften Klasse. Ein Teil des Programms ist das Seminar "Nicht rauchen!", weshalb Mädchen und Jungen der Klasse 5 b den Dienstag nicht in der Schule sondern im Jugendzentrum verbracht haben. Diplom-Soziologin Anke Lengert informierte dabei die Schüler nicht nur über die Gefahren des blauen Qualms, sondern ließ die Mädchen und Jungen selbst ein Urteil fällen. "Viele fangen an zu Rauchen, weil sie glauben, dadurch cool zu sein oder weil sie mit einer bestimmten Gruppe befreundet sein wollen", meint die 11-Jährige Kadem. Auch aus Stress fangen Menschen an zu Rauchen oder aus purer Neugierde, stellten die Schüler fest. Alle diese Gründe schrieben die 22 Jungen und Mädchen auf Zettel und hängten diese an die Wand, so dass die am häufigsten aufgezählten Gründe sofort ins Auge stachen. Anke Lengert gibt den Mädchen und Jungen recht: "Wichtig ist das Selbstbewusstsein und dass die Kinder eine bewusste Entscheidung treffen", sagt sie. "Wer eine eigene Meinung hat, der lässt sich auch nicht so schnell reinreden", hat die 12-jährige Anna die Idee verstanden. Zudem machte die Soziologin mit den Mädchen und Jungen eine Rechenaufgabe: Wenn ein Mensch zehn Jahre lang täglich 20 Zigaretten raucht - wie viel Geld gibt er in dieser Zeit für den Konsum aus? Stolze 18 000 Euro rechneten die Schüler aus. "Dieses Seminar ist aber nur ein Baustein unseres Suchtpräventionskonzeptes", erläutert Lehrerin Karin Hohmann. Das Nicht-Raucher-Programm, das zusammen mit der Anonymen Drogenberatung veranstaltet wird, ergänzt die normale Suchtprophylaxe im Unterricht. Finanziert wurde das Programm mit Geldern der Fördervereine von der Zeppelinschule und der Drogenberatung. Rund 450 Euro kostet die Suchtprophylaxe pro Jahr und Schulklasse. Hintergrundinformationen, ein Besuch der Kriminalpolizei oder der Drogenberatung - sind von der fünften bis zur zehnten Klasse unter anderem dabei vorgesehen.
 Foto: Westfälische Rundschau Plettenberg
Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

09.05.2007
Raucherentwöhnung meets Erlebnispädagogig
Jugendamt Hemer und Iserlohn gehen neue Wege in der Suchtprävention. Alles Wissenswerte erfahren Sie aus dem Lifemitschnitt von Radio MK.
Klicken Sie auf das Radio um den Mitschnitt zu hören
Werner Mirbeth (Standorrt Werdohl)

09.05.2007
57 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Iserlohn präsentierten ihre Abschlussarbeiten: Angehende Grafiker entwickeln neue Logos für die DROBS.
Zu Beginn des Schuljahres 2006/2007 waren die -Mitarbeiterin Rebekka Rollmann und der -Geschäftsführer Stefan Tertel zu einer Info-Veranstaltung im Berufskolleg. In dieser Veranstaltung wurde der gesamte Jahrgang über das Beratungsangebot der Drogenberatung im Märkischen Kreis informiert. Dazu gehörte auch die Präsentation der -Plakate, der Flyer und Visitenkarten. Hintergrund war, dass die Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrerinnen und Lehrern die Aufgabe bekamen, neue Logos und Werbematerialien für die Drogenberatung zu entwerfen. Am 25. April 2007 war es dann soweit. Frau Rollmann und Herr Tertel von der waren von der Präsentation der Schülerinnen und Schüler beeindruckt. Vor allem, mit wie viel Mühe und Gedanken die Grafiker Inhalte der Drogenberatung grafisch umgesetzt hatten, begeistere die beiden Drogenberater. Es wird überlegt die Entwürfe entweder komplett zu präsentieren oder einen Vorschlag für die -Schriften zu übernehmen. Ein Riesenkompliment an die Schülerinnen und Schüler des Kollegs!
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Stefan Tertel (Standort Iserlohn)

09.05.2007
Gesundheitsförderung mit Klasse2000: DROBS-Förderverein besuchte die Grundschule Bleichstraße
Klasse2000, das vierjährige Programm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung, geht an der Iserlohner Grundschule Bleichstraße nun ins zweite Jahr. Besonderer Höhepunkt sind die Stunden mit den Klasse2000-Gesundheitsförderern, die den Kindern viel Spaß machen. Mit Klaro, der Symbolfigur des Programms, haben die Kinder der 2a, 2b und 2c schon in der ersten Klasse viel über die Bedeutung von Atmung und frischer Luft gelernt. Klasse 2000Schwerpunkte für die zweite Jahrgangsstufe sind gesunde Ernährung, Bewegung und das Wahrnehmen von Gefühlen. Wichtig ist bei allen Themen, dass Kindern erleben, was sie selbst tun können, um sich wohl zu fühlen und gesund zu bleiben und dass darüber hinaus ihre Persönlichkeit und ihre sozialen Fähigkeiten gestärkt werden. Schulleiter Breuker ist von der Wirkung des Programms überzeugt: „Die Schülerinnen und Schüler machen mit Begeisterung bei dem Programm mit“. Besonders bedankte er sich bei dem Vorstand des „Fördervereins zur Verbesserung der Suchtprävention und Drogenhilfe im Märkischen Kreis“, der als Pate das Gesundheitsprogramm unterstützte und so die Teilnahme der Klasse ermöglicht hat. Der 1. Vorsitzende des -Fördervereins Michael Scheffler, wurde begleitet von Dr. Wolfgang Besler, Jürgen Stracke, Ralf Schriefers und Stefan Tertel. Klasse2000 begleitet Kinder vom 1. bis zum 4. Schuljahr, denn es ist wissen schaftlich belegt: je früher die Prävention einsetzt und je kontinuierlicher sie stattfindet, desto wirksamer ist sie. Lehrer und speziell geschulte Gesundheitsförderer führen pro Schuljahr bis zu 15 Klasse2000-Unterrichtseinheiten durch, die den Kindern viel Spaß machen und ihre positive Einstellung zur Gesundheit fördern. Themen sind z.B.: den Körper kennen lernen (Atmung, Bewegung, Verdauung, Herz-Kreislauf-Funktion), gesund und lecker essen, regelmäßig bewegen und entspannen, mit Gefühlen umgehen und Probleme lösen, im Team zusammen arbeiten und Konflikte gewaltfrei lösen, Tabak und Alkohol kritisch beurteilen, Werbung durchschauen, Nein sagen können trotz Gruppendruck. Seit 1991 hat Klasse2000 bereits über 370.000 Kinder erreicht, allein im Schuljahr 2005/06 nahmen bundesweit 9.191 Klassen mit mehr als 219.000 Kindern daran teil. Weitere Informationen: www.klasse2000.de, unter der -Homepage: www.drobs-mk.de oder bei der : 02371/29777.

Stefan Tertel (Standort Iserlohn)

09.05.2007
Die Mitgliederversammlung der Anonymen Drogenberatung e.V. Iserlohn tagte am 18.04.2007 im Rathaus in Kierspe – Neue Angebote der im Märkischen Kreis
Zu Beginn wurde die Versammlung durch den Bürgermeister Herrn Emde herzlich begrüßt. Der 1. Vorsitzende Helmut Wehn, Leiter des Kreisjugendamtes führte durch die umfangreiche Tagesordnung. Bernhard Klösel, Leiter des Westfälischen Wohnverbundes an der Hans-Prinzhorn-Klinik in Hemer, stellte das Ambulant Betreute Wohnen für Abhängigkeitskranke vor. Ambulant Betreutes Wohnen meint, dass langjährig Abhängige von legalen oder illegalen Rauschmitteln von Fachkräften in ihrer eigenen Wohnung betreut werden. Dieses Angebot soll Klientinnen und Klienten unterstützen, die eine stationäre Therapie hinter sich gebracht haben und einen deutlichen Unterstützungsbedarf haben, um in ihrem häuslichen Umfeld trocken bzw. clean zu bleiben. Sinnvoll ist diese Betreuungsform aber auch bei Abhängigkeitskranken, die schon mehrere stationäre Entwöhnungsmaßnahmen versucht haben, aber zur Zeit nicht ohne Rauschmittelkonsum leben wollen. Die Leistungsträger, die sogenannten überörtlichen Träger der Sozialhilfe, unterstützen zur Zeit die Entwicklung entsprechender ambulanter Angebote. Zur Zeit haben elf Anbieter für das Ambulant Betreute Wohnen Versorgungsverträge mit dem Leistungsträger abgeschlossen. Vier Anbieter kommen aus dem Märkischen Kreis. Den nächsten Vortrag hielt Herr Buddinger, Leiter des Sozial Psychiatrischen Dienstes des Kreisgesundheitsamtes. Er berichtete über den aktuellen Stand einer Kooperation aller Suchtberatungsstellen im Märkischen Kreis, der und des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Hintergrund ist, dass Nachsorgegespräche nach einer stationären Therapie bisher schon geleistet, aber zukünftig abgerechnet werden können. Nach der erfolgten Bewilligung durch die Rentenversicherungsträger soll die sogenannte Ambulante Rehabilitation Sucht noch in diesem Jahr starten. Der Geschäftsführer der Anonymen Drogenberatung e.V. Iserlohn, Stefan Tertel, berichtete dann über die Drogenarbeit in den letzten Monaten und aktuelle Präventionsprojekte. Einmal nannte er die aktuelle Schulberatung an einem großen Berufskolleg in Iserlohn, die seit Herbst 2006 statt findet und von den Lehrerinnen und Lehrern unterstützt wird und von vielen Schülerinnen und Schülern in Anspruch genommen wird. Im Sommer ist einmal als besonderes Highlight eine mehrtägige Kooperationsveranstaltung zwischen dem Jugendamt der Stadt Altena, dem Technischen Hilfswerk und der geplant. Im August wird es eine große gemeinsame Aktion zwischen der und dem Jugendamt in Hemer für Heranwachsende geben. Der Geschäftführer der führte weiter aus, dass in 2006 im Vergleich zum Vorjahr mehr als 50% mehr Klientinnen und Klienten in stationäre Drogentherapien vermittelt werden konnten. Waren es 2005 achtzig Klientinnen und Klienten, erhöhte sich diese Zahl in 2006 auf 122. Erklärt werden kann diese Zunahme möglicherweise mit der Einrichtung einer neuen Stelle bei der Drogenberatung für die psychosoziale Betreuung Substituierter. Der -Geschäftsführer Tertel: „Drogenberatung ist Beziehungsarbeit und unser verbessertes personelles Angebot ist möglicherweise eine Erklärung, dass wir mehr Klientinnen und Klienten aus dem Märkischen Kreis motivieren konnten eine stationäre Drogentherapie zu machen.“ Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung wurde der Haushaltsabschluss 2006 zur Kenntnis genommen und der Vorstand einstimmig entlastet.

Stefan Tertel (Standort Iserlohn)

09.05.2007
Delegation aus dem Partnerkreis informierte sich über die Sucht- und Drogenhilfe im Märkischen Kreis
Am 21. April 2007 besuchte der Landrat des polnischen Partnerkreises Ratibor die Anonyme Drogenberatung e.V. in Iserlohn. Der Landrat, Herr Hajduk, begleitet von dem Ausschussvorsitzenden für Auslandskontakte, Herrn Malcharczyk, Frau Fall, Partnerschaftsbeauftragte des Märkischen Kreises und Herrn Skovronnek, Hauptamtsleiter der Kreisverwaltung, wurden herzlich vom 1. Vorsitzenden des -Trägervereins, Herrn Helmut Wehn, Leiter des Kreisjugendamtes, in der begrüßt. Drogenberaterin Jutta Hendess und -Geschäftsführer Stefan Tertel berichteten dann ausführlich über die Suchthilfe und Drogenhilfe im Märkischen Kreis. In dem intensiven Gespräch wurden vor allem auch die gesetzlichen und finanziellen Hintergründe der Drogenhilfe dargestellt.

Stefan Tertel (Standort Iserlohn)

09.05.2007
im Kiersper Sozialausschuss
Am 26.04.07 informierte Bernd Weißflog vom -Standort Lüdenscheid im Sozialausschuss in Kierspe über die Drogenhilfe im südlichen Märkischen Kreis. Dabei berichtete er vor allem über die regelmäßigen Sprechstunden in Kierspe. Vorgestellt wurde zudem der Flyer: „Suchthilfeangebote in Kierspe“, den die im Auftrag der Stadt erstellt hatte.
Hier der Beratungsführer der Stadt Kierspe. Leider ist dieses PDF-Dokument ca. 10 MB groß. Beim öffnen dieses PDF Dokumentes könnte es einige Zeit dauern bis Sie es sehen. Sie haben aber auch die Möglichkeit diese Datei auf Ihrem PC zu speichern.
Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

08.05.2007
Mit Betroffenem über die eigene Sucht reden Ein Artikel aus dem Iserlohner Kreisanzeiger von Ulrich Steden
Kooperation am Berufskolleg zeigt erste Erfolge / Aktuelles Thema Iserlohn. Das Thema „Koma-Saufen” ist durch den Tod eines 16-jährigen Schülers in Berlin, der nach einem Zechgelage mit 4,8 Promille zusammen gebrochen war, bundesweit in die Schlagzeilen geraten. Am Berufskolleg des Märkischen Kreises an der Hansaallee hat man schon vorher reagiert. Seit Oktober 2006 besteht zwischen dem Team Schulsozialarbeit des Berufskollegs und der Anonymen Drogenberatung e. V. eine enge Kooperation. Neben der seit Februar regelmäßig stattfindenden Sprechstunde im Beratungszentrum der Schule besuchen Rebekka Rollmann von der und Ralf Schriefers, ein ehemaliger Alkoholabhängiger, alle Bildungsgänge der Schule, vom Wirtschaftsgymnasium bis zum Berufsorientierungsjahr. „Die dabei angesprochenen Themen gehen querbeet”, sagt Rebekka Rollmann, doch würde der Genuss von Alkohol und Cannabis klar im Vordergrund stehen. Die Betroffenheit der Schüler sei sehr groß, weiß auch Ralf Schriefers zu berichten. „Trinken bis der Arzt kommt”, dies werde wirklich bei immer mehr Jugendlichen zum Trend. Ziel dieser „ganz speziellen Unterrichtsstunde ohne Lehrer” ist es, zwischen Schülern und einen ersten Kontakt herzustellen und damit Schwellenängste abzubauen. „Zahlreiche Schüler kennen Drogenabhängigkeit aus dem Familien- und Bekanntenkreis”, weiß Rollmann aus den Gesprächen. Schulsozialarbeiter Detlef Jurgait-Hartung: „Uns geht es vorrangig um Prävention, aber auch um ein unmittelbares Erleben der Gefahren, die eine Suchterkrankung mit sich bringen kann. Durch die anschauliche Schilderung eines Betroffenen können die Schüler nachvollziehen, was Sucht bedeutet”. Wichtig sei für viele Jugendliche ein gestärktes Selbstbewusstein, um in der Clique auch mal ganz klar „Nein” sagen zu können. Von Oktober 2006 bis heute führten Rebekka Rollmann und Ralf Schriefers ihre „Unterrichtsstunde” in rund 45 Klassen durch. Da das Berufskolleg von rund 4200 Schülern besucht wird, können zahlreiche Jugendliche auf diese Weise erreicht werden. Positive Rückmeldungen hat es auch schon von Schülern gegeben, die allen Beteiligten Mut machen, mit diesem Projekt auf dem richtigen Weg zu sein. „Aktuell bleibt das Thema immer!”
 Ralf Schriefers, Schulsozialarbeiter Detlef Jurgait-Hartung und Rebekka Rollmann von der DROBS(von links) Foto: Wronski
Rebekka Rollmann, Standort Iserlohn

11.04.2007
Bewährtes noch einmal neu vorgestellt !! Die “Außensprechstunde Kierspe”
Seit mittlerweile drei Jahren hält die im Rathaus der Stadt Kierspe eine Außensprechstunde für Kiersper und Meinerzhagener Bürger vor. Immer vierzehntägig Mittwochs in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr ist Herr Bernd Weißflog aus dem Beratungsstandort Lüdenscheid im Besprechungsraum des Bürgerzentrums im Rathaus am Springerweg 21 zugegen. In dieser Zeit kann jeder Bürger ohne Termin um Rat und Hilfe nachfragen. In der letzten Zeit ist die Nachfrage im Raum Kierspe / Meinerzhagen so groß geworden, dass jeden Mittwoch das Beratungsangebot besteht. Ein Mittwoch bleibt weiter als offene Sprechstunde erhalten, der andere Mittwoch ist für terminierte Beratung vorgesehen
Herr Weißflog ist telefonisch unter 02359 – 661183 in dieser Zeit zu erreichen
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12.09
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26.09
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07.11
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05.12
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* = Während der Sommerferien und des personellen Engpasses kann die Sprechstunde kurzfristig ausfallen.
Bernd Weißflog (Standort Lüdenscheid)

11.04.2007
Alternativen zu Suff, Drogen und der Langeweile im Sommer
Die Altenaer Jugendförderung macht Jugendlichen gemeinsam mit THW (Technisches Hilfswerk) und der Drogenberatungsstelle ein actionreiches Angebot: Vom 1. bis 3. Juni steigt ein erlebnispädagogisches Wochenende zu Wasser, zu Lande und in der Luft zum unschlagbaren Preis von zehn Euro. Rumhängen gibt’s höchstens beim Abseilen von der Kletterwand in Kierspe. THW, die Jugendzentren der Stadt und die möchten nämlich genau das lahme Abhängen am Wochenende vermeiden, indem sie ein Camp am Lenneufer mit Kanutour, Wanderung, Lagerfeuer und Kletterabenteuer anbieten. "Es gibt Alternativen zu Suff, Drogen und Langeweile!", betonen die Leiter der Begegnungsstätten Harald Thöne, Heike Vollert und Tobias Scheiblich. Mattias Nowak und Werner Mirbeth von der Drogenberatungsstelle können dies im vollen Umfang bestätigen. Gute Erfahrungen sammelten die Sucht- und Präventionsexperten bereits mit erlebnispädagogischen Angeboten. Das Technische Hilfswerk kommt mit dem nötigen Equipment mit ins Boot: Das Team um Ralf Neustein, Daniela Neumann und Sven Weidenbruch stellt Großraumzelte im Basislager am Bootshaus des Altenaer Kanuvereins auf. Ab 18 Uhr beziehen dort am 1. Juni 30 Jugendliche ihr Quartier und verbringen den ersten Abend am Lagerfeuer. Nach dem Frühstück geht es mit dem THW in Richtung Herdecke, von wo aus die Tour de Ruhr in Richtung Witten mit dem Schlauchboot startet. Zurück in Altena findet ein zünftiger Grillabend statt. Gestärkt geht es am Sonntag weiter: Nach Abbau des Zeltlagers startet eine Wanderung. Unterwegs sammelt das THW-Team die Jugendlichen ein und fährt zum Abschluss in Richtung Kletterpark Kierspe. Wer an diesem Triathlon teilnehmen möchte, kann
 Foto/Bericht : Westfälische Rundschau Lokalausgabe Altena Ina Horneman
sich bei allen Einrichtungen der Altenaer Jugendförderung anmelden: Matthias Fenger ist unter Tel: 209 242 erreichbar, Harald Thöne im JuZ unter Tel: 23 30 2, Tobias Scheiblich im BZ Nettenscheid unter Tel: 7 38 14 und Heike Vollert in der JBS Dahle unter Tel: 7 17 33. Flyer zum "Alternativ"-Programm liegen in allen Einrichtungen aus.
Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

15.03.2007
Fachtagung zum Thema „Substitutionsbehandlung in der medizinischen Rehabilitation Drogenabhängiger“
Am 07.03.2007 fand im Therapiezentrum Hohehorst bei Bremen eine Fachtagung zum Thema „Substitutionsbehandlung in der medizinischen Rehabilitation Drogenabhängiger“ statt. Herr Dr. Stöver von der Universität Bremen begann seinen Vortrag über die europäische Situation der Substitution. Hierbei unterschied Herr Dr. Stöver die Bereiche allgemeine Substitution, Substitution in der Justizvollzugsanstalt (JVA) und Substitution in der stationären Therapie. Besonders stellte der Redner heraus, dass die Substitution in den europäischen JVAen deutlich divergieren. So werden z.B. in deutschen Vollzugsanstalten lediglich 3,5 % der inhaftierten Drogenabhängigen mit einem Substitut behandelt. Dem gegenüber steht eine Substitutionsquote in Spanien von 82 %. Im Hinblick auf die Substitutionsbehandlung im stationären Rehabereich zeigte Herr Stöver einige zukunftsweisende Perspektiven auf. Als zweiter Redner machte Herr Dr. Ferdinand Mantel von der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg- Bremen eindringlich klar, dass sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren der Rehabereich und somit auch die substitutionsgestützte Reha an der ICF (Internationale Klassifikationen der Funktionsstörungen) zu orientieren haben. Während sich die ICD auf das Krankheitsbild und an der Akutbehandlung beziehe, definiere die ICF in über 1500 festgelegten Items den Gesundheitskontext. Wissenschaftler der Uni Ulm haben die Umsetzung der ICF auf den Einzelfall bezogen weiterentwickelt und in Form eines kostenlos erhältlichen Verordnungsbogens der Öffentlichkeit unter http://icf-portal.de zur Verfügung gestellt. Als letzte Rednerin vor der Mittagspause versuchte Frau Magistra Regina Agostini, die praktischen Erfahrungen aus dem Schweizer Haus Hardersdorf in Wien darzustellen. Das Besondere sei, dass das Schweizer Haus die einzige Einrichtung in ganz Österreich sei, welches in Vernetzung mit der Justiz straffälligen Inhaftierten die Möglichkeit gibt, substitutionsgestützte Therapie durchzuführen. Während der Mittagspause wurden für die Seminarteilnehmer Führungen durch die Therapieeinrichtung angeboten. Im ersten Vortrag nach der Pause stellte Gerhard Piehn, ärztlicher Leiter der medizinischen Reha in Hohehorst, den Ablauf der substitutionsgestützten Therapie detailliert vor. Beginnend mit dem Vorstellungs- bzw. Infogespräch verdeutlichte er den Unterschied zwischen der Therapie mit Substitut und dem Verlauf der klassischen Therapie. Er zeigte auf, welche Anforderungen an die beiden Klientengruppen bezüglich der Arbeits- und Leistungsfähigkeit gestellt werden und wann im Einzellfall die Abdosierung stattfinden kann. Der Facharzt für Psychiatrie legt großen Wert auf die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Einrichtungen, wie die Drogenberatungsstelle und die Entgiftungseinrichtungen. Diese enge Kooperation sei wichtig, damit ein Erfolg für den Klienten gewährleistet wird. Hohehorst habe insgesamt sehr gute Erfahrungen mit der substitutionsgestützten Rehabilitation gemacht. Im Anschluss daran ging Frau Ilgener auf das Konzept der Eltern- Kind Gruppe ein. Der Vortrag begann mit der erstmaligen Aufführung des Filmes „Standpunkte“, in dem sowohl Klienten/Innen als auch Kinder des Eltern- Kind Hauses Aussagen zur Wichtigkeit und Bedeutung von Familientherapie machten. Weiter betonte Frau Ilgener, dass in diesem Setting nur eine sehr geringe Anzahl von substitutionsgestützten Klienten tragbar seien. Abschließend referierte Frau Dipl. Psychologin Eva Carneiro Alves, therapeutische Gesamtleiterin von Hohehorst und Steps, über das Thema „ Substitution, Trauma und Stabilisierung“. Sie stellte heraus, dass ca. 50 % der Klienten traumatische Erlebnisse hatten, die sich nach einmaligen und kumulativen Traumen unterteilen. Eine Traumaarbeit findet nicht unmittelbar in der Therapieeinrichtung statt, eine enge Zusammenarbeit mit einer Klinik in Bremen sei jedoch gegeben. Dort bekommen traumatisierte Klienten auch über das Therapieende hinaus weitere Hilfen. Die Fachtagung endete mit einem Abschlussplenum und einer Zusammenfassung durch Dr. Stöver.
Bernd Weißflog, Lüdenscheid Rebekka Rollmann, Iserlohn


14.03.2007
"Was geht ab in Lodrew-City", (rückwärts gesprochen Werdohl),
Ein Theaterstück indem Vertrauen, Freundschaft und Drogen eine Rolle spielen. In Kooperation mit der Anonymen Drogenberatung e.V. Iserlohn –Standort Werdohl- hat die Erich-Kästner-Hauptschule einen Antrag auf Finanzierung eines Musik-Theater Projekts beim Land NRW „ NRW Landesprogramm Kultur und Schule“ gestellt. Dieses Programm stellt Mittel zur Verfügung um Kulturprojekte an Schulen mit Künstlern der verschiedensten Sparten durchführen zu können. Aus über 2000 Anträgen wählte eine Jury 700 Projekte zur Förderung aus, u.a. auch das der Erich-Kästner-Hauptschule Werdohl.Am 5. März feierten die jungen Darsteller der Erich Kästner-Hauptschule im Jugend- und Bürgerzentrum die Premiere. Seit August 2006 trafen sie sich freiwillig einmal in der Woche, um das Stück "Lodrew-City" einzustudieren. Unterstützung bekamen die zwölf Schüler der siebten bis neunten Klassen dabei von Sevgi Kahraman-Brust und Wolfgang Brust aus Dortmund. Die Geschichte spielt in "Lodrew" , wo Drogen verkauft werden. Nur durch Selbstbewusstsein und Vertrauen, zeigen die Protagonisten, kann man sich von der Sucht loslösen. Neben der schauspielerischen Leistung mit Gesangseinlagen überzeugten die Schüler dadurch, dass sie sich mit der ernsten Thematik auseinandergesetzt hatten. Mit tosendem Applaus verabschiedeten Bürgermeister Jörg Bora, der Landtagsabgeordnete Thorsten Schick, der Vorsitzende des Türkischen Elternvereins Ali Akeniz, der Geschäftsführer der Anonymen Drogenberatung e.V. Iserlohn Stefan Tertel, Werner Mirbeth, Angelika Rohe vom Standort Werdohl, Schuldirektorin Silke Neubeck sowie zahlreiche Mitschüler die Akteure.

Werner Mirbeth (Standort Werdohl)

28.02.2007
3. Thai Box Gala „Sport gegen Drogen“
Am Samstag, den 24. Februar 2007 fand in der Parkhalle Iserlohn ab 20 Uhr die dritte Iserlohner Fight Night statt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Sport gegen Drogen“. Wie auch im letzen Jahr war die mit einem Infostand vertreten. Bei der diesjährigen Fight Night ging es um die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Bangkok Ende des Jahres.Die Veranstaltung war gut besucht und fand überwiegend beim jungen Publikum Interesse.Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die Fight Night gut organisiert war, denn als die Besucherzahlen doch höher als erwartet waren, konnten sofort Stühle organisiert werden. Auch für den „kleinen Hunger und Durst zwischendurch“ war gesorgt. Die Kämpfe wurden in unterschiedlichen Gewichtsklassen ausgetragen, auch einen Frauenkampf gab es an diesem Abend zu sehen. Insgesamt sind die Kämpfe sehr fair ausgetragen worden.Später an diesem Abend kamen auch immer mehr Besucher zu unserem Stand und deckten sich mit reichlich Infomaterial ein. Sowohl junge und ältere Leute als auch Trainer informierten sich eingehend über die Wirkungsweise von Drogen. Vereinzelt informierten sich junge Leute über HIV und Hepatitis. Die Veranstaltung endete ca. gegen 01 Uhr nachts und war ein Erfolg für die Drogenberatung, da das angebotene Infomaterial gerne mitgenommen wurde und wir auf die aufmerksam machen konnten.
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28.02.2007
Tag der offenen Tür am 23.02.2007 in Lüdenscheid
Die Anonyme Drogenberatung e.V. Iserlohn, Standort Lüdenscheid, hatte am 23.02.2007 zum „12. Tag der offenen Tür“ eingeladen. Zu aller Anfang wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Von 10.30 – 11.00 Uhr bestand die Möglichkeit für die Gäste im Stehcafe Brötchen und Kaffee zu genießen.Anschließend wurden alle durch den -Geschäftsführer Stefan Tertel und die stellvertretenden Bürgermeisterin von Lüdenscheid, Frau Ursula Meyer, willkommen geheißen und der Referent für diesen Tag vorgestellt. Frau Meyer: „Die kostet die Stadt einiges an Geld, aber wir stehen dennoch voll hinter Ihrer oft schwierigen Aufgabe“.Herr Richter Vaupel, Richter am Amtsgericht in Iserlohn hielt einen Vortrag mit dem Thema „Der süchtige (Substanzmittelmissbrauchende) Straftäter in seinen sozialen Bezügen“. Er sprach aus Erfahrung und aus Sicht von jugendrichterlicher Tätigkeit als Jugendschöffenrichter und Vollstreckungsleiter. Z.B. erläuterte er die Einflussfaktoren, die zur Kriminalität führen und wie diese im Zusammenhang zu Drogenmissbrauch stehen.Vorgestellt hat er auch die Methode zur idealtypisch - vergleichenden Einzelfallanalyse (MIVEA), bei der festgestellt werden kann, an Hand von allgemeinem Sozialverhalten, in wie weit der Proband strafrechtlich gefährdet ist. Zum Schluss wurde festgehalten, dass man das kriminelle Verhalten nicht mit dem Suchtverhalten gleichstellen kann, da beides auf unterschiedliche Aspekte zurückzuführen ist. Im Anschluss an diesen Vortrag gab es noch eine offene Diskussionsrunde, bei der Fragen beantwortet und Meinungen geäußert werden konnten. (Der Referent hat sein Manuskript freundlicherweise der zur Verfügung gestellt. Eine Kopie wird auf Anfrage gerne zugesandt.)Abschließend kann man festhalten das es ein gelungener Tag der offenen Tür war und man kann hoffen, dass es in den kommenden Jahren weiterhin so gut angenommen wird.
 (v.l.n.r. Stefan Tertel, Geschäftsführer Drobs Iserlohn; Ursula Meyer, tellv. Bürgermeisterin; Jutta Hendess, DROBS-Mitarbeiterin; Vaupel, Richter am Amtsgericht Iserlohn)
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Jasmin Sommer (Mitarbeiterin Verwaltung)

28.02.2007
DROBS auf 3. Iserlohner Gesundheitstag vertreten
Am Samstag, 24. Februar, war die ANONYME DROGENBERATUNG e.V. ISERLOHN mit einem Informationsstand beim 3. Gesundheitstag/Iserlohn durch Herrn Isken und Frau Sommer vertreten. Viele Besucherinnen und Besucher interessierten sich für die Angebote der . Standnachbarn waren die AIDS-Hilfe MK und die Suchtberatungsstelle der Caritas-Iserlohn. Mit der Caritas Suchtberatung gibt es einen gemeinsamen Flyer: Die Sucht- und Drogenhilfeangebote für Iserlohn. Neben vielen Interessenten schaute sich auch die Bundesgesundheitsministerin Frau Schmidt den -Stand an.
Stefan Tertel (Geschäftsführer)

28.02.2007
Das -Team in Klausur – 1. Teamtag im neuen Jahr
Am 21. Februar traf sich das Team der ANONYMEN DROGENBERATUNG e. V. ISERLOHN in der Fachklinik Spielwigge zum 1. Teamtag 2007. In der sehr angenehmen und gastlichen Atmosphäre der Lüdenscheider Suchtklinik arbeiteten die -Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an folgenden Themen: Kommunalisierung der Landesmittel Kombitherapien Integrierte Beratungsstellen Kindeswohlgefährdung Die Förderungen des Landes NRW im Sucht- und Drogenhilfebereich wurden ab 2007 „kommunalisiert“. Im laufenden Jahr bedeutet dies, dass die Fördergelder des Landes nicht mehr bei den Regierungspräsidien beantragt und über diese ausbezahlt werden, sondern, dass die Kreisverwaltungen diese Aufgaben übernehmen. Das Verfahren ab 2008 wird z.Zt. verhandelt. Die Kostenträger für die stationären Drogentherapien wollen landesweit so genannte „Kombitherapie-Modelle“ installieren. Kostenzusagen sollen damit budgetiert , ambulante und stationäre Angebote miteinander vertraglich verbunden werden. Diese Entwicklung wird die Sucht- und Drogenhilfe grundlegend neu strukturieren. Seit dem Bericht der so genannten „Psychiatrie-Enquête“ 1975 gibt es immer wieder Überlegungen, die Struktur der Sucht- und Drogenhilfe zu verändern, sie z.B. in „Integrierten Beratungsstellen“ zusammen zu fassen. Vorteile könnten eine verbesserte Steuerung und ein machtvolleres Auftreten in der Gesellschaft/Öffentlichkeit sein. Demgegenüber ist festzustellen; die Drogenhilfe ist so wirksam, weil sie differenzierte und zielgruppenorientierte Hilfen anbietet. Gerade im Märkischen Kreis wären die innovativen dezentralen Präventions- und Hilfeangebote in Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen so nicht mehr möglich. Ein Alkoholabhängiger unterscheidet sich deutlich von einem Ecstasy-Konsumenten; in unterschiedlichen Alters- und Entwicklungsstufen beginnt der Konsum der legalen und illegalen Suchtmittel – unterschiedliche Hilfsangebote sind erforderlich. Hauptproblem bei den „integrierten Modellen“ ist das fehlende fachliche Verständnis für die psychodynamischen Hintergründe der Drogenabhängigkeit: der Drogenkonsument nimmt Drogen weil sie illegal sind; er unterscheidet sich damit deutlich von den „Süchtigen“ (Alkohol, Tabletten, Nikotin, Spielsucht, u.a.). Bei dem Thema „Kindeswohlgefährdung nach § 8a des SGB VIII“ kann die Drogenberaterin bzw. der Drogenberater in ein Spannungsfeld geraten zwischen der Schweigepflicht gegenüber dem Elternteil und dem „Kindeswohl“. Hier wird es weiterer Informationen und Absprachen bedürfen.
Stefan Tertel (Geschäftsführer)


28.02.2007
Kooperationstreffen: Soziale Trainingskurse im Südkreis
Am 20. Februar kam es zu einem Kooperationstreffen im Kreishaus in Lüdenscheid. Herr Kunke (Kreisjugendamt), Frau Nanke und Frau Bach (Kursleiterinnen) und Frau Hendess und Herr Tertel tauschten sich nach erfolgreichem Abschluss des sozialen Trainingskurses über die Inhalte, das Verfahren und die Ergebnisse aus. Zum 5. Mal fand der soziale Trainingskurs für „Erstauffälige Straftäter nach dem Betäubungsmittelgesetz“ in der Zeit vom 23.10.2006 bis zum 22.01.2007 statt. Der Kurs wurde von Melanie Nanke, Diplom Sozialpädagogin und Vanessa Bach, Diplom Sozialarbeiterin, geleitet. Vorab wurden ab Anfang Oktober 2006 bis zum Kursbeginn alle eventuellen Teilnehmer jeweils zu einem Vorgespräch in den -Standort Lüdenscheid eingeladen. Der Kurs wurde montags abends von 18.00 bis 20.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Anonymen Drogenberatung e.V. Iserlohn, Standort Lüdenscheid, durchgeführt. Das Training umfasste 12 Sitzungen á 2,5 Stunden sowie eine Tagesveranstaltung. Diese sehr erfolgreiche Kooperation zwischen der und der Jugendgerichtshilfe des Kreisjugendamtes soll auf jeden Fall fortgesetzt werden.


28.02.2007
Sucht hat immer eine Geschichte (Präventions-Aktionswoche 2007)
In der Zeit vom 27. August bis zum 2. September 2007 wird diese Aktionswoche zeitgleich und als gemeinsame Kooperation zwischen den Städten Halver, Schalksmühle, Nachrodt-Wiblingwerde stattfinden. Zur Planung dieser Aktionswoche lud Bürgermeister Friedhelm Schröder alle Vereine und Institutionen am 15.02.2007 in die Aula der Nachrodter Grundschule.Vertreter aus Vereinen und Institutionen waren gekommen, um sich von Matthias Nowak Ziele, Methoden und organisatorische Dinge erklären zu lassen. "Sucht hat immer eine Geschichte" lautet der Leitsatz der Kampagne, dessen Ziel es ist, die Bevölkerung für die Ursachen von Sucht und Abhängigkeit zu sensibilisieren. "Im Vordergrund stehen hier nicht die suchtauslösenden Substanzen, sondern das Phänomen der Sucht in seiner psychosozialen Verursachung.Zum Abschluss der Veranstaltung teilte Michael Berghäuser, Leiter des Sozialamtes mit, dass der Sozialausschuss einer Bezuschussung der Aktionswoche zugestimmt habe. Weitere Informationen gibt es in einem weiteren Treffen, das am 28. März um 19.30 Uhr in der Aula der Grundschule Nachrodt stattfinden wird. Weitere Information finden Sie auf unserer Seite Aktionswoche 2007 (Link)
Werner Mirbeth Standort Werdohl
Bild: Altenaer Kreisblatt (v.l.n.r. Renate Richwien, Jugendzentrum Nachrodter Kurve; Werner Mirbeth, DROBS Mitarbeiter; Matthias Nowak,Phrophylaxefachkraft Drobs Iserlohn; Angelika Rohe, DROBS Mitarbeiterin; Friedhelm Teutenberg, Märkischer Kreis –Kreisjugendamt-)

26.02.2007
DROBS- Stand beim „Tag der offenen Tür“ im Theodor-Reuther-Berufskolleg Iserlohn
Am 27.01.2007 präsentierte sich die erstmals beim „Tag der offenen Tür“ im Theodor-Reuther-Berufskolleg in Iserlohn. Bei diesem Informationstag konnten sich die Besucher eine Übersicht über die Ausbildungsangebote der Staatlichen Berufsfachschule für Fertigungstechnik und Elektrotechnik verschaffen. Der Infostand bot neben Broschüren und Aufklärungsmaterial auch fachliche Beratung an. Catharina Tessin, -Standort Iserlohn


15.02.2007
Tag der Offenen Tür am DROBS-Standort Iserlohn
Die ANONYME DROGENBERATUNG e. V. Iserlohn, Standort Iserlohn, hatte am 17.11.2006 zum „1. Tag der Offenen Tür“ eingeladen. Anlässlich dieser Veranstaltung wurde ein Plakatwettbewerb veranstaltet. Thema: „Suchtprävention von Jugendlichen für Jugendliche“. Eine Jury sichtete die eingegangenen 52 Plakatentwürfe und wählte sechs Sieger aus. Am 17. November hatten alle Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit einen Publikumspreis zu vergeben; es wurden wiederum sechs Plakate bewertet. (Da auch Klientinnen und Klienten sich beteiligt haben, wird auf eine Namensnennung an dieser Stelle verzichtet.) In den folgenden Wochen kamen Gruppen aus Schulen und Jugendeinrichtungen in die um sich ihre Urkunden abzuholen bzw. ihre Preise.

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Drugs & Brain - gelungene Flash-Animation !
In anschaulicher Form wird die Wirkungsweise verschiedener Drogen auf das Gehirn verdeutlicht
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